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 Palace (Deutschland) "Black sun" CD

Palace - Black sun CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: STF Records  (61 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:19
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Teutonic Old School Metal
Homepage: http://www.palace-music.de
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Weitere Infos zu Palace:
REVIEWS:
Palace Black Sun
Palace Divine Intervention
Mehr über Palace in der Metalopedia
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im Forum

Die Band Palace hat schon einige Jahre auf dem Buckel. „Black sun“ ist bereits ihr viertes Machwerk, und live kann sie auf Support Shows für Bonfire, U.D.O und Uli Jon Roth verweisen. Diese Erfahrung merkt man dem Album deutlich an. Technisch gibt es an „Black sun“ nichts auszusetzen. Stilistisch sagt mir die Musik von Palace allerdings überhaupt gar nicht zu. Irgendwie ist das schon Old School Metal mit ein paar Rock Einflüssen. Dann gibt es hier mal ein paar True Metal Ausflüge, dort mal ein paar Riffs, die sich recht modern anhören. Ok, der Opener ist ein typisch teutonischer Metal Track. Leider mit einem reichlich langweiligen Refrain. Einen solchen hat auch der straighte Rocker „Women in leather“. Vielleicht ist der leichter zu ertragen, weil er mein Lieblingsthema besingt. Ich ringe wirklich damit, wie ich die Musik von Palace beschreiben soll. Sucht euch mal die schwächeren Songs von WASP und Accept und lasst die von zwei Anlagen gleichzeitig gespielt durch eurer Zimmer schallen. Dann seid ihr in etwa bei „Black sun“ angekommen. Nun sind die schwächeren Songs von WASP und Accept ja beileibe keine schlechten Stücke. Und so verhält es sich auch mit den neun Songs dieses Albums. Die vier Herren verstehen auf jeden Fall ihr Handwerk, spielen nur reichlich an meinem Geschmack vorbei. Das ist immer besonders böse. Natürlich mag ich als Kritiker ein Album, das mir nicht gefällt, das aber gut eingespielt ist, nicht verreißen. Andererseits geht es mir als Fan ziemlich am Arsch vorbei, ob ein Album gut gespielt ist oder nicht. Und der Fan in mir kann mit „Black sun“ gar nichts anfangen. Kann auch an dem wenig ansprechenden Gesang liegen. Hier sollte man sich vielleicht mal einen hauptamtlichen Vocalisten einstellen. „Black sun“ klingt fett und trotzdem langweilig. Das ist schon ein Kunststück, das man honorieren sollte. Deswegen ringe ich mich doch zu ein paar Punkten durch. Wer jetzt noch einen Anspieltipp braucht, nehme den Schlusstrack. Gefällt mir am besten, denn er stampft nett vor sich und sein Chorus geht ausnahmsweise mal über Minimalanforderungen hinaus. Insgesamt haben wir hier ein erdiges und durchweg ehrliches Album. Ehrlichkeit ist ja immer was nettes. Und der Nettigkeit fehlt meist das Feuer. Hier scheint jemand schon ganz schön satt zu sein. Beim nächsten Mal bitte etwas mehr Ideenreichtum.
 
4.0 Punkte von Christian (am 07.03.2006)
 
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[ Seit dem 07.03.06 wurde der Artikel 5691 mal gelesen ]
 
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