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 Stahlhammer (Österreich) "Opera Noir" CD

Stahlhammer - Opera Noir CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Def Dick International  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:19
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.stahlhammer.org
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Weitere Infos zu Stahlhammer:
REVIEWS:
Stahlhammer Opera Noir
Stahlhammer Stahlmania
Stahlhammer Feind Hört Mit
INTERVIEWS:
Stahlhammer - Zum Neuen Album "opera Noir"
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STAHLHAMMER, die wohl bekannteste Metalband unseres Nachbarlandes Österreich, haben mit dem Longplayer „Opera Noir“ ihr bereits sechstes Werk aufgenommen.
Wieder mit dabei ist Gründungsmitglied, Sänger und Gitarrist, Garry Wheeler. Das Trio wird ergänzt durch Peter Karolyi am Bass und Geoff Dugmore am Schlagzeug.

Unter den dreizehn deutsch gesungenen Tracks von „Opera Noir“ sind auch wieder drei Coverversionen vertreten. Das sind „In The Air Tonight“ (Phil Collins), „Heroes / Helden“ (David Bowie) und das Traditional „La Paloma“ (Yradier/Steeven).
Die meist extravagante Interpretation von Coverversionen lässt auf Hörgenuss hohem Niveaus hoffen.
Der Opener „Vienna“ legt auch gleich die musikalische Richtung des Albums fest. Brachiale Gitarren, die kratzige Stimme von Garry und der düstere Text verbinden sich zu einem höchst atmospherischen Gesamtwerk.
Rotzig rockig geht es mit „Wie es ist“ weiter. Der Titelsong „Opera Noir“ geht richtig auf die Mütze und der düstere Text wird stimmig instrumentiert.
Auch der Song „Kalt wie Eis“ geht unter die Haut und setzt sich schnell im Gehörgang fest.
Sehr ungewöhnlich und etwas gewöhnungsbedürftig kommt dann die Coverversion von „In The Air Tonight“ von Phil Collins zur Interpretation. Das muss man gehört haben, um sich selbst ein Urteil darüber bilden zu können.
Weiter geht es elektronisch inspiriert und tragisch in Text und Musik mit „Tod A Capella“. Mit harten Riffs wird „Das schreiende Herz“ zum absoluten Düstersong.
Die zweite Coverversion „La Paloma“ ist auch sehr eigenwillig und STAHLHAMMER-typisch umgesetzt. Die folgenden Songs „Krieger morden nicht“, „Jazz“ und „Mensch“ kommen metallisch hart daher. Fast balladesk wird „Der alte Mann“ präsentiert. Mit „Heroes/Helden“ schliesst das Album mit der Coverversion des David Bowie Songs.

Insgesamt wirkt das Album sehr düster und streckenweise etwas deprimierend. Die Produktion ist fett und nicht von der Sterilität des Vorgängeralbums „Stahlmania“.
Das bekommt dem Silberling allerdings recht gut.
Mit Sicherheit werden STAHLHAMMER mit „Opera Noir“ an ihre Erfolge der anderen fünf Alben anknüpfen können.

 
7.0 Punkte von Manuela (am 11.03.2006)
 
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[ Seit dem 11.03.06 wurde der Artikel 7125 mal gelesen ]
 
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