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Eigenproduktion The Deliverance (Schweden) "Traces" MCD

The Deliverance - Traces MCD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 16:45
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melancholic Power Metal
Homepage: http://www.Thedeliverance.se
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Weitere Infos zu The Deliverance:
REVIEWS:
The Deliverance Traces
The Deliverance Align In Silence
The Deliverance The Executioner
Mehr über The Deliverance in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Diese Band aus Schweden hat eine seltsame Entwicklung durchgemacht. Konnte man ihren Erstling „Align in silence“ noch eindeutig traditionellen Metal Spielarten zuordnen, geht ihr neues Mini Demo „Traces“ sehr viel weitere Wege. The Deliverance spielen einen eigenartigen melancholischen und gleichzeitig rockigen Heavy Metal, der mir verdammt gut gefällt. Stellt euch Anathema, die bekannter Maßen zu meinen absoluten Helden gehören, zur Judgement Zeit vor, wie sie sich statt epischen Metal Einflüssen eher weitläufigem Indie Rock zuwenden und reichert das Ganze mit den Metal Roots von The Deliverance an. Schwer vorstellbar, ich weiß. Ergebnis ist eine hart rockende melancholische Musik auf Metal Basis, die verflucht gut ins Ohr geht. Großartige Melodien in Moll, anspruchsvolles Songwriting, ausgefeilte Arbeit an den Instrumentarien – seit sich Anathema den ruhigeren Klängen zugewendet haben, ist dieses Demo im Grunde das Beste, was ich seit „Judgement“ in diesem oder ähnlichen Bereichen gehört habe. Aber nicht vergessen – The Deliverance sind zwar melancholisch, aber deutlich fetter und rockender als die hier schon viel zitierten Engländer. Dennoch muss ich diesen Vergleich immer wieder anbringen, denn die Melodieführungen auf „Traces“ erinnern doch verflucht an die Cavanagh Brüder. Die Stimme von Oskar Frantzen klingt rauer und moderner als die von Vincent, ist allerdings (noch) ein wenig limitierter. Das macht aber nichts. Für jemanden, der gleichzeitig noch ganz hervorragend Gitarre spielt, singt er verflucht gut. Und auch seine Mitmusiker stehen ihm in nichts nach. Sowohl das interessante Riffing der Band als auch das versierte Solospiel können sich einwandfrei hören lassen. Die abwechslungsreichen Drums und der songdienliche Bass sorgen dafür, dass „Traces“ in jeder Phase nach Metal dringt. Die Produktion ist sehr gut gelungen, so dass ich dieses hervorragende Demo bedenkenlos weiterempfehlen kann. Warum muss diese geniale Musik schon nach drei Songs vorbei sein? Bitte, bitte gebt dieser Band einen Plattenvertrag. Ich will mehr davon.

 
8.0 Punkte von Christian (am 12.03.2006)
 
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6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 12.03.06 wurde der Artikel 4801 mal gelesen ]
 
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