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Tribute V.A. (International) "Just like Paradise: A Millennium Tribute to Diamond David Lee Roth" CD

V.A. - Just like Paradise: A Millennium Tribute to Diamond David Lee Roth CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Mascot Records  (55 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 10.3.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:40
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://
 Leserwertung
4 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu V.A.:
REVIEWS:
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V.A. Just Like Paradise: A Millennium Tribute To Diamond David Lee Roth
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DAVID LEE ROTH ist mit eine der schillernsten Persönlichkeiten der Rockszene. Er ist der personifizierte Entertainer und Frontmann. Anfang der 80er-Jahre gelangte er mit VAN HALEN zu Weltruhm und startete danach eine Solokarriere, wobei sich dann aber doch mit der Zeit zeigte, daß er dem Songwriting seiner ehemaligen Bandkollegen etwas hinterher stand. Diese Tatsache und seine stimmliche Eingeschränktheit ließen sich auch durch seine überragende Bühnenpräsenz nicht überdecken. Nichts desto trotz ist er ein fester Bestandteil der amerikanischen Rockszene und auch die Gerüchte über eine mögliche Reunion mit VAN HALEN reißen nicht ab.

Eben jenem Entertainer und Paradisvogel wurde nun auf einer treffend „Just like Paradise“ betitelten CD Tribute gezollt, von jetzigen und ehemaligen Mitgliedern von Lillian Axe, Aerosmith, Poison, Dokken, Riot, Watchtower, Enuff Znuff, American Dog, Dangerous Toys, Lynch Mob, TNT und Richard Kendrick.

Tribute Alben sind immer eine zwiespältige Sache, bei denen sich die Frage nach dem Sinn einer solchen Veröffentlichung stellt, außer natürlich für den geehrten Künstler selber, der sich geschmeichelt fühlen darf.
Es gibt zwei Sorten von Tribute-Alben: eine, bei der versucht wird, den Song so original wie möglich zu covern und die zweite, bei denen die Songs in einem eigenen Stil interpretiert werden. Vorliegende Tribute-CD gehört in weiten Teilen zur ersten Kategorie, wobei ihr das Manko der meisten Cover-Alben anhaftet, daß die Originale doch um klassen besser klingen.

Die Songauswahl ist ausgewogen: So stammen jeweils genau 6 Songs aus der VAN HALEN Phase und 6 aus der DAVID LEE ROTh Solophase, wobei man sich bei den VH-Songs auch so manch andere Titel gewünscht hätte. Aber die Spielzeit der CD ist begrenzt und ich habe auch nicht recherchiert, wie die Urheberlage ist, ob er überhaupt Credits an allen Songs hat.

Das Album beginnt mit einem wirklichen Kracher: „Just like Paradise“ wurde von Derrick LeFevre (Lillian Axe) derart originalgetreu nachgesungen, daß man denken könnte, es wäre Dave höchstpersönlich. Ebenfalls überzeugen können auch die Coverband Hot For Teacher mit „Hot for Teacher“, Jet Black Joy mit „Ain´t talkin ´bout Love“ sowie The Slashtones mit „Just a Gigalo“. Mit einer eigenen Note interpretieren gekonnt George Lynch, Toni Harnell (TNT) & Jason McMaster (Watchtower) „Shy Boy“ und Marko Pukkila / Rowan Robertson (Dio) „And the Cradle will rock“.
Hörbar sind ebenfalls noch „Panama“ von Jimmy Crespo (Aerosmith) / Richard Kendrick, „Tobacco Road“ von Corey Craven, sowie „Take your Whiskey home“ von American Dog.
Bei Enuff Znuff´s Version von “Yankee Rose” paßt die rauhe Stimme nicht so ganz zu dem Song, während Chris Catena / Blues Saraceno mit „Goin´crazy“ nicht überzeugen können und Chris Heaven bei „Dance the Night away“ eine wirklich schwache Gesangsleistung zeigt.
Diese schlechte Leistung scheint auch den Verantwortlichen bei der Plattenfirma aufgefallen zu sein, denn auf der CD wurde er von Song 2 auf die letzte Position 12 verbannt. Allerdings nur auf der CD. Auf dem Backcover und im Booklet steht er noch auf der ursprünglichen Position. Dies ist aber nicht die einzige Nicht-Übereinstimmung der Trackliste auf dem Backcover mit der auf der CD. Ganze 6 Songs finden sich auf anderen Positionen wieder, weshalb ihr das Backcover eigentlich wegschmeißen könnt. Warum diese Umstellung von Seiten des Labels nicht geändert wurde, ist mir schleierhaft.

Nicht desto trotz ist diese Tribute-CD eine unterhaltsame Angelegenheit mit einer ausgewogenen Songauswahl in durchaus hörbaren Versionen, die aber wohl nur für VAN HALEN oder DAVID LEE ROTH Fans interessant sein dürfte.

Tracks:
1. Just like Paradise (Derrick LeFevre / Marko Pukkila)
2. Just a Gigalo (The Slashtones feat. Tony Moore and Arno Hecht)
3. Panama (Jimmy Crespo / Richard Kendrick)
4. Tobacco Road (Corey Craven)
5. Yankee Rose (Enuff Znuff)
6. Hot for Teacher (Hot For Teacher)
7. Shy Boy (George Lynch, Tony Harnell and Jason McMaster)
8. Take your Whiskey home (American Dog)
9. And the Cradle will rock (Marko Pukkila / Rowan Robertson)
10. Goin´ crazy (Chris Catena / Blues Saraceno)
11. Ain´t talkin´ bout Love (Jet Black Joy)
12. Dance the Night away (Chris Heaven)


 
5.5 Punkte von Tomektor (am 18.03.2006)
 
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Hard Rock, Heavy/Power Metal, Speed Metal, Thrash Metal, Death Metal, Black Metal, 80er-Jahre Metal, US-Metal, NWoBHM, osteuropäischer Metal jeglicher Stilrichtung
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