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 The Alien Blakk (USA) "Modes Of Alienation" CD

The Alien Blakk - Modes Of Alienation CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Black Lotus Records  (48 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.3.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:49
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Metal/Rock/Blues
Homepage: http://www.thealienblakk.com
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Weitere Infos zu The Alien Blakk:
REVIEWS:
The Alien Blakk Modes Of Alienation
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Nicht überall, wo David Ellefson und Craig Nielsen draufsteht, ist auch zwangsläufig MEGADETH und FLOTSAM AND JETSAM drin. Das ist die wichtigste Erkenntnis nach dem ersten Durchlauf von "Modes Of Alienation". Die beiden Speed-/Thrash-Metal Recken haben sich mit Gitarren-Hans-Dampf-in-allen-Gassen Joshua Craig (ROB HALFORD, KISS, WHITE ZOMBIE, CYPRESS HILL, CHRISTINA AGUILERA, TESTAMENT und was weiß ich noch mit wem) zusammengetan, um ein Album einzuspielen, "das mit Einflüssen von klassischem Rock, über Frank Zappa, bis hin zu MESHUGGAH eine enorme Bandbreite abdecken soll". Dieser Plan ist sicherlich aufgegangen, denn die zehn Tracks sind sehr vielfältig ausgefallen. Leider handelt es sich hierbei um ein reines Instrumental-Album, was in meinen Augen gerade den sich in der Minderheit befindlichen Metal-Songs einiges an Durchschlagskraft nimmt. Besonders "Replihate", "The Thing" oder "Self" kommen so satt und fett mit wuchtigen Drums und geilen Riffs/Soli aus den Boxen gewummert, daß der Hörer nach den dazu passenden, aggressiven Vocals lechzt, aber leider Fehlanzeige!

Im weiteren Verlauf lassen uns die Drei einen Blick auf ihre musikalischen Einflüsse werfen, die relativ wenig mit Heavy Metal zu tun haben. "Sol Amente" erinnert von Sound und Stimmung sehr an CARLOS SANTANA, bei "Twin, Twang, Twung" streift man ganz lässig Rockabilly-Gefilde, während gerade das Eingangs-Riff bei "A Question" von Mr. Slowhand persönlich hätte stammen können. Die bluesige Note eines ERIC CLAPTON macht dann aber schnell wieder flotteren Rhythmen Platz. Ganz leise, fast schon zaghafte Töne werden bei der Akustik-Nummer "The Audition" angeschlagen, bevor die CD mit "Black Art" einen enorm bluesigen Ausklang findet. THE ALIEN BLAKK sind weniger für die Fans von den Hauptbands der Beteiligten interessant, weil dafür einfach zu wenig Metal geboten wird, denn nur 40% Metal-Songs rechtfertigen nicht den Kauf einer kompletten CD. Von daher frage ich mich wirklich, wo hier die Zielgruppe liegen soll, denn die Anhänger der leiseren Töne werden wohl eher zu den Originalen greifen. Obwohl technisch anspruchsvoll, sitzen THE ALIEN BLAKK irgendwie zwischen allen Stühlen.


Track-List

01. Replihate
02. For Max
03. Sol Amente
04. Twin Twang Twung
05. A Question
06. The Thing
07. In The Name Of
08. The Audition
09. Self
10. Black Art


Line-Up

Joshua Craig - Guitar
David Ellefson - Bass
Craig Nielsen - Drums
 
5.0 Punkte von Armin (am 18.03.2006)
 
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[ Seit dem 18.03.06 wurde der Artikel 5194 mal gelesen ]
 
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