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 Cattle Decapitation (USA) "Humanure" CD

Cattle Decapitation - Humanure CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Metal Blade  (302 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:33
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.cattledecapitation.com
Weitere Links: http://www.metalblade.de


Weitere Infos zu Cattle Decapitation:
REVIEWS:
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Cattle Decapitation To Serve Man
Cattle Decapitation Karma Bloody Karma
Cattle Decapitation The Harvest Floor
Cattle Decapitation Monolith Of Inhumanity
INTERVIEWS:
Cattle Decapitation - Humanity Will Never Learn It!
Mehr über Cattle Decapitation in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Cooles Cover. Eine Kuh die sich erleichtert und das in Form menschlicher Gesichter. Habe mich noch nie mit Kuhfladen beschäftigt und auch noch keine Abhandlung darüber gelesen ob dies so sein könnte...

Die Band gibt es schon seit 1996 und wenn man die Wechsel an den Instrumenten und Leuten sieht, kann einem schon schwindelig werden, da es doch etwas chaotisch zum lesen erscheint. Einige der alten Leutchen + der Band The Locust sind sogar als Gastmusiker auf der CD vertreten.

Mit einem zarten Muuuhhh wird das Intro eingeläutet, um dann schön heftig loszulegen und ab gehts!
In der Bandbio wird der Sounderguß als Bastard zwischen der Bösartigkeit von CANNIBAL CORPSE und dem textlich ekligen Aspekt von CARCASS beschrieben. Ok, kann man so stehen lassen, trifft sicher auch auf eine Menge anderer Bands zu.

Musikalisch gehts gut ab und es ist logischerweise auch schön schnell. Ab und zu sind die "Melodien" etwas einfallslos, werden aber dann noch von Breaks oder Soli gerettet. Hier und da kommen sogar Old-School Thrash Riffs zum vorschein. Erinnert etwas an alte deutsche Krachkombos. Besonders auffällig beim Lied Nr.7, was auch irgendwie das coolste auf der CD ist. Leichte Jazz-Einlüße blitzen auch ab und zu etwas hervor.

Die Produktion ist gut und klar, man hört alles raus, obwohl es doch etwas fetter produziert sein könnte. Das Schlagzeug klingt etwas zu künstlich. Die Gitarre ist mir persönlich zu hoch gestimmt.

Die Texte handeln über die Ausbeutung der Resourcen und die ungerechte Behandlung der Tiere.
Die Band bezeichnet ihre CD als veggie-gore epic. Kann dazu nicht wirklich was sagen, da ich die Texte nicht vor mir habe, aber ich glaube es den Burschen.

Zum Schluß gibt es noch als Outro ein Mischbrei aus Geräuschen, Gesprächen aus einer "Schlachterei", gepaart mit Schweinegrunzen und unterlegt mit industrial Sounds. Leider hört die CD mehr als nervig auf, da sich dieses Outro über 9:40 Min. zieht!!!! Hmmm, Sorry, aber das nervt Jungs und das würde selbst dem größten Veganer auf seinen Tofu-Sack gehen!
Aus Protest gibts jetzt erst mal Schweinelendchen in einer Pfefferrahmsauce, Kroketten gefüllt mit Schweinehack und Tomaten, dazu einen Eisbergsalat mit Carpaccio und Balsamikoessig und zu guter Letzt als Nachtisch Parmaschinken mit Melone!

1. Scatology Domine (Intro)
2. Humanure
3. Reduced To Paste
4. Bukkake Tsunami
5. Cloacula: The Anthropophagic Copromantik
6. Chummified
7. Applied Human Defragmentation
8. The Earthling
9. Polyps
10. Lips & Assholes
11. Men Before Swine (Outro)






 
7.0 Punkte von CHRISINFECT (am 24.06.2004)
 
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