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 The Furor (Australien) "Invert Absolute" CD

The Furor - Invert Absolute CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Prime Cuts Records  (21 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1970   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:02
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black Metal
Homepage: http://www.thefuror.com
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Weitere Infos zu The Furor:
REVIEWS:
The Furor Advance Australia Warfare
The Furor Invert Absolute
Mehr über The Furor in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Die Australier The Furor werkelten bislang relativ unbemerkt vom europäischen Black Metal-Geschehen vor sich hin. Seit September 2002 damit beschäftigt, unheilige und satanische Botschaften über Südwest-Australien zu verbreiten, erstes Zeugnis ablegendes Tondokument ist die 2004 erschienene Platte „Invert Absolute“. Darauf haben sich die drei dämonisch (und leider auch überaus peinlich) geschminkten Täter schnellem, simplem Black Metal verschrieben, der sich überaus gerne in höheren Temporegionen aufhält. Marduk („Heaven Shall Burn“-Phase) kommen einem beim Hören der acht Stücke nebst Intro in den Sinn, aufgrund des trockenen Drumsounds fühlt man sich an „La Masquerade Infernal“ der göttlichen Arcturus erinnert. Doch genug der Vergleiche, denn auch wenn „Invert Absolute“ (natürlich) nicht die Neuerfindung einer Musikrichtung ist, geben sich die drei Australier dennoch nicht stumpf ihren Vorbildern hin. Vielmehr sorgen sie mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch, dass der australische Black Metal um eine Formation reicher ist, die beinahe gänzlich ohne schmückendes Beiwerk agiert und ein ordentliches Werk flotten, leicht schwedischen Black Metals auf die Beine gestellt hat. Und während auf der Habenseite die sehr gelungene Gitarrenarbeit, ein sehr guter Drummer und die tolle Produktion stehen, müssen The Furor leider Abstriche in Sachen Gesang (zu unmotiviert und erzwungen krächzt man sich am Ziel vorbei) und Austrahlung hinnehmen: Für ein reinrassiges Black Metal-Werk ist „Invert Absolute“ einfach viel zu „nett“ und „hell“, allzu oft sorgen leidige Soli oder störend powermetallene Anklänge für einen recht getrübten Hörgenuss. Auch bei der Bookletgestaltung können die Jungs vom fünften Kontinent noch was dazulernen, abgesehen von diesen Kritikpunkten gibt es jedoch eine Dreiviertelstunde überdurchschnittlichen, versiert gespielten und mit dem einen oder anderen kleinen Highlight („Polar Fate“ ist eine klasse Nummer!) aufwartenden Black Metal, dem jedoch noch mehr als nur das nötige Quäntchen Boshaftigkeit und Klasse fehlt, um an das obere Drittel anzuschließen.

Tracklist:

1. Assembly
2. Damnations Morning
3. Thrive on War
4. Thunder Attack!
5. Enslaved by Chaos
6. Surpassing the Steel Array
7. Polar Fate
8. Humanity Fooled!
9. Invisible Paths

 
6.0 Punkte von Björn Springorum (am 11.05.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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4. Ulver "Bergtatt"
5. In Flames "Reroute To Remain"
6. Yann Tiersen "Die fabelhafte Welt der Amelie"

[ Seit dem 11.05.06 wurde der Artikel 4495 mal gelesen ]
 
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