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 The Furor (Australien) "Advance Australia Warfare" CD

The Furor - Advance Australia Warfare CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Prime Cuts Records  (21 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1970   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 61:58
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black Metal
Homepage: http://www.thefuror.com
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Weitere Infos zu The Furor:
REVIEWS:
The Furor Advance Australia Warfare
The Furor Invert Absolute
Mehr über The Furor in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Herrlich! Vor Kitsch und Klischee nur so strotzende Waffen recken die drei noch immer putzig bepinselten Australier von The Furor auf ihrem zweiten Album „Advance Australia Warfare“ in die Höhe, dass man glaubt, sich in einem miesen Live-Rollenspiel zu befinden. Musikalisch geht es gottlob bei weitem nicht so stümper- und klischeehaft zur Sache: Noch immer stehen The Furor für schnellen, jedoch niemals unkontrolliert rasenden Black Metal zwischen schleppenden und galoppierenden Temopextremen, noch immer schimmern dezent schwedische Einflüsse in der Gitarrenarbeit durch. Highlight dieses Zweitwerks ist ohne Frage das instrumentale Zwischenstück „Hell“, das auf ganzen acht Minuten sinistre, ruhige Gitarrenklänge neben wummernde, monotone Drumschläge, düstere Synthies und gezupfte Melancholie stellen – fesselnde Nummer. Überwiegend traditionell pfeffern die Australier in den übrigen Stücken los, wenn „Advance Australian Warfare“ auch eine dezente Hinwendung zum Death Metal in einigen Nummern erkennen lässt. Die Schwachpunkte des Debütwerkes wurden bis auf Bookletgestaltung und Gesang (klingt zwar besser, jedoch noch immer wie das Gros der Schreihälse und demnach ohne Wiedererkennungswert) ausgemerzt, amtlich fies ballert der leicht tödliche Black Metal durch den Raum. Schade, dass gerade die satte Produktion des Erstlings einer stellenweise etwas überproduzierten Basedrum weichen muss, auch wenn der Sound noch immer als „gut“ eingestuft werden kann. Viel mehr gibt es zu The Furors Zweitwerk demnach nicht zu sagen, und wer auf schnellen Black Metal mit teils melodischen, teils tödlichen Elementen abfährt und nicht bereits 100 Scheiben dieser Machart im Schrank stehen hat, wird sicher Gefallen an „Advance Australia Warfare“ finden, gerade weil die Gitarren einfach sehr cool klingen und auch die angesprochene Nummer „Hell“ Begeisterung erwecken kann. Definitiv ein Schritt in die richtige Richtung!

Tracklist:

1. Battleblast Advance
2. Atomic Triumph
3. Hellfire Massacre
4. Sacriligeous Rage
5. Hell
6. Storming Heaven
7. Covered in Blasphemy
8. Warcrowned
9. The Entrance
10. Clutches of the Abyss


 
7.0 Punkte von Björn Springorum (am 11.05.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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4. Ulver "Bergtatt"
5. In Flames "Reroute To Remain"
6. Yann Tiersen "Die fabelhafte Welt der Amelie"

[ Seit dem 11.05.06 wurde der Artikel 4521 mal gelesen ]
 
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