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 Malignant Monster (Australien) "Foul play" CD

Malignant Monster - Foul play CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Prime Cuts Records  (21 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1970   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 31:47
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Thrash-/Death Metal
Homepage:
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Weitere Infos zu Malignant Monster:
REVIEWS:
Malignant Monster Foul Play
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Diskussion zum Review
im Forum

Die seit 2003 agierende und in Australien ansässige Band MALIGNANT MONSTER kommt dieser Tage mit ihrem Debutalbum um die Ecke. Die Gruppe, bestehend aus Exmitgliedern aus Bands wie Malice Unity und Pathegon/Cain of Centaur, bringt nach einem Demo nun ihr neues Werk ’Foul play’ heraus.
Aber so ein erstes Full-Length Release, wie angepriesen, ist es auf den zweiten Blick dann doch nicht. So wurden eigentlich nur das Demo ’Welcome to your doom!’, drei neue Tracks und ein Cover-Song zusammengefasst.

Egal. Was gibt es also von den australischen Monstern zu hören? Thrash/Death Metal wie man ihn Ende der 80er/Anfang der 90er gerne praktiziert hat.
So erinnern MALIGNANT MONSTER das eine um das andere Mal sehr an Bands wie (alte) Testament (vor allem in Track 2 - Line of fire), Rigor Mortis, Devastation oder Nasty Savage.
`Nen kleinen Tick härter, aber definitv diese Thrash/Death-Sparte.

Immer schön im Midtempo-Bereich mit ganz grimmig anmutenden Vocals, teilweise sind leichte Keyboard-Einsätze auszumachen (wie bei Track 3 - My rage), die der Düsterstimmung auf die Sprünge helfen sollen, aber eigentlich nicht wirklich ins Gewicht fallen.

Dass nicht alle Tracks aus einem Guss bestehen, merkt man spätestens ab Track Nummer 4, der, wie auch Track 5 und 6, auf einmal mit kleinen Black Metal-Ausflügen aufwartet, gepaart mit einigen Solis, die an wahrhaftigen True Metal erinnern.
Die Vocals bleiben allerdings durchgängig gleich, durchschnittliche Thrash Metal Screams, die genauso unspektakulär sind wie die Tracks selbst.

Zum Abschluss gibt’s als Rausschmeißer noch ein Cover von Megadeths ’Liar’.
Definitv erkennbar, aber an das Flair des Originals kommen MALIGNANT MONSTER leider nicht mal im Ansatz heran. Als Bonus gibt es noch ein Video zum Opener Track ’Old corpus delect’ und das war’s.
Ob man diese Scheibe wirklich braucht, überlasse ich jedem selbst, bei mir wird sie wohl nicht mehr so schnell einen CD-Player von innen sehen.

 
4.0 Punkte von Meaningless (am 11.05.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 11.05.06 wurde der Artikel 4592 mal gelesen ]
 
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