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 Merendine Atomiche (Italien) "Raw" CD

Merendine Atomiche - Raw CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: Mausoleum Records  (100 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1970   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:39
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Thrash/Speed Metal
Homepage: http://www.merendineatomiche.com
Weitere Links: http://www.mausoleum-records.com
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Weitere Infos zu Merendine Atomiche:
REVIEWS:
Merendine Atomiche Raw
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Diskussion zum Review
im Forum

Sollte es irgendwann einmal einen Contest für abstruse Bandnamen in Verbindung mit kuriosem Cover-Artwork geben, dann wären MERENDINE ATOMICHE aus Italien einer meiner ersten Anwärter auf den Titel. Der Name läßt eher auf eine seltene Krankheit schließen, und das Cover zeigt die Ärsche glücklicher Kühe in irgendeinem Stall. Diese agrare Schlagseite setzt sich im Innencover fort, da finden sich Fotos von Schweinen, Heuballen und Maiskolben, fehlt eigentlich nur noch das CMA-Gütesiegel. Spaß beiseite, die Band besteht seit 1995 und hat bisher ein Demo, ein METALLICA Tribute-Album, eine Mini-LP und eine Full Length-CD namens "Walk Across The Fire" (2003, produziert von Tomas Skogsberg) auf der Habenseite vorzuweisen. Werden dann noch Vorbilder wie PANTERA, MEGADETH und MÖTLEY CRÜE ausdrücklich genannt, steigt natürlich die Erwartungshaltung. Leider macht sich nach mehrmaligem Durchhören Enttäuschung bei mir breit, was bestimmt nicht an den technischen Fertigkeiten der Musiker liegt. Die Fünf versuchen einfach, zuviel in ihre Songs zu packen, wodurch die Tracks überladen wirken. Abwechslungsreichtum beim Songwriting ist generell ein Vorteil, aber nicht so wie hier, wenn kein roter Faden mehr erkennbar ist. Ganz gut funktionieren noch der arg an PANTERA angelehnte Titelsong, das thrashige "I Want To be A Man" und das flotte "We Didn't Know". In Ansätzen eingängig sind noch die Midtempo-Nummern "Zero Degrees" und der Opener "In The Cage" (auch hier schöne Grüße an PANTERA). Die restlichen Tracks zeichnen sich dadurch aus, daß sie entweder gut beginnen und langweilig enden, bzw. umgekehrt, was das Hören am Stück von "Raw" nicht gerade zu einer kurzweiligen Angelegenheit macht.


Track-List

01. In The Cage
02. Roads And Beers
03. Raw
04. Peace Means War?
05. I Want To be A Man
06. Ocean's Shadows
07. Zero Degrees
08. Breathe The Big Apple
09. We Didn't Know
10. Shake For Me
11. 0,4 l


Line-Up

Luca Zandarin - Vocals
David Bisson - Guitar
Luca Securo - Guitar
Dario Bianchi - Bass
Luca Cerardi - Drums
 
3.5 Punkte von Armin (am 16.05.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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