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 Death By Dawn (Deutschland) "One Hand One Foot And A Lot Of Teeth" CD

Death By Dawn - One Hand  One Foot And A Lot Of Teeth CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: STF Records  (61 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1970   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:44
Musikstil: keine Angabe   (1140 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death’n Rol
Homepage: http://www.death-by-dawn.de
Weitere Links: http://www.stf-records.de
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Weitere Infos zu Death By Dawn:
REVIEWS:
Death By Dawn One Hand One Foot And A Lot Of Teeth
Mehr über Death By Dawn in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Martin van Drunen ... dieser Name geht einem Elchtod-Fanatiker der ersten und heutigen Stunde immer noch runter wie Rizinusöl – Martin van Drunen ... eine der markantesten Jahrhundertstimmen im Death Metal, welcher mit seinem Röchelorgan sowohl die frühen Alben von Bands wie ASPHYX, PESTILENCE oder BOLT THROWER entscheidend mitgeprägt hat, als auch Legionen Todesblei-Anhänger zu seinen treuen Fans machte.
Ebendieser Martin van Drunen ist jetzt wieder zurück auf der Bildfläche, und zwar in Form des Chef-Grunzers bei der Death’n’Roll-Kapelle DEATH BY DAWN.
Bißchen Death, bißchen Punk, bißchen Rock’n’Roll, bißchen Thrash – grundsätzlich stimmt sie schonmal, die Mischung auf „One Foot And A Lot Of Teeth“.

Lupenreiner Death Metal ist es tatsächlich nicht, was uns die Recken aus deutschen Landen mit internationaler Besetzung hier kredenzen, aber das macht überhaupt nichts, den zum einen hört sich die Mucke auf dem Album mir dem langen Namen verdammt rotzig und verdammt gut an und zum anderen erkennt man das herzige Organ von Martin sofort unter hunderten von anderen heraus und das gibt den Ausschlag.
Gereift, sieht er aus, der Martin, gereift und entschlossen es nochmals zu versuchen – und seine langen Haare, welche er während einer langen und aufreibenden Krebstheraphie verloren hatte (mit ein Grund für sein zwischenzeitliches Abtauchen), die hat er auch wieder !! – Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen ...
... und das wird es auch nicht, denn „One Hand – One Foot And A Lot Of Teeth” ist ein grundgutes, hörbares Album geworden, kein Überflieger freilich – man sucht noch nach der endgültigen Fahrtrichtung, aber für ein Debüt-Album ist das hier Gebotene schon ganz ordentlich.
Bei einigen Passagen schimmern dann auch stellenweise uralte ASPHYX- und PESTILENCE-Songstrukturen durch – welcome back, Martin !!!

Augenzwinkernd sozialkritische Texte wie beispielsweise bei dem Track ‚The Nicotine Lobby’ sind natürlich Wasser auf die Mühlen eines militanten Raucher-Hassers wie mich ...

Nur beim Coverartwork geben wir uns das nächste Mal ein klein wenig mehr Mühe und ... aber das ist wie immer Geschmacksache ...

Sehr nettes Album – 8 Punkte


Tracklist:
1. DCF (Divorced, Conicted, Fired)
2. A Day Without The Band
3. Profit
4. Parliament Of Decadence
5. The Nicotine Lobby
6. The Deceiver Silenced
7. Welfare Paradise
8. State Paranoia
9. Not Afraid To Die

Line-Up:
Martin van Drunen – Vocals
Stefan Wosky – Bass
Jens Geldon – Guitars
Ingo Fussangel – Guitars
Pippo Colapinto – Drums



 
8.0 Punkte von WARMASTER (am 19.05.2006)
 
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2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 19.05.06 wurde der Artikel 5388 mal gelesen ]
 
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