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 V.A. (International) "Hitverdächtig Vol. 2" CD

V.A. - Hitverdächtig Vol. 2 CD  


Label: Avena Music  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1970   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 66:56
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Sampler
Homepage: http://
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Weitere Infos zu V.A.:
REVIEWS:
V.A. Hitverdächtig Vol. 2
V.A. One Foot In Fire - A Tribute To Cirith Ungol
V.A. Headbangers Ball: The Revenge
V.A. Nocturnal Empire Ii
V.A. Just Like Paradise: A Millennium Tribute To Diamond David Lee Roth
Mehr über V.A. in der Metalopedia
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im Forum

„Hinter der vertrauten Realität lauert das Unfassbare, hinter dem Sichtbaren verbergen sich geheimnisvolle Rätsel und hinter dem Offensichtlichen liegen noch ganz andere Wahrheiten. Die in sich abgeschlossenen Episoden stoßen in Dimensionen vor, die (noch) jenseits der menschlichen Vorstellungskraft liegen.“
Die Zeilen stammen aus einer Beschreibung zu der kultigen Mysteryserie „Outer Limits“ und ich hätte nie gedacht, dass sie in irgendeiner Form auch mal auf einen Sampler zutreffen werden. Im Underground kann es sehr untergrundig zugehen, denn hinter guter klingen Bandnamen und Songtitel lauern schwer vorstellbare akustische Grausamkeiten, die sich manch Zeitgenosse erst ausmalen kann, wenn er diese Zusammenstellung an Musik über sich ergehen lassen musste.
Ich will gar nicht wissen, welchen Zweck dieser Sampler mit dem marktschreierischen Namen „Hitverdächtig“ wirklich erfüllen soll außer unbescholtene Leute zu vergraulen oder den ganz harten Zeitgenossen erbarmungslos klar zu machen, dass man „Support The Underground“ vielleicht doch mit Vorsicht aussprechen sollte.
Produktionstechnisch geht es hier so gewaltig in die Hose, dass selbst ein Hüpf-Hopfer in seinen überdimensionierten Beinkleidern ernsthafte Platzprobleme bekommen würde. Den Bands bin dabei nicht mal so böse wie der Autorin dieser CD. Denn die hätte sich zumindest die Mühe machen können, alle Stücke auf ein einheitliches Lautstärke-Niveau zu bringen. Tut mir Leid, so macht das Anhören überhaupt keinen Spaß, es wird zu einer Qual. Und das ist dann für die aus meiner Sicht wenigen annehmbaren Bands wie Diamond Rain (Power Metal), Free Key Bit Chess (Metalcore) und mit viel gutem Willen auch für die Sympho-Blacker Actrium Noctis besonders ärgerlich. Die drohen nämlich in einem Sumpf aus klanglichen Unverschämtheiten und kompostorischer (sic!) Frechheit unterzugehen.


Tracklist:
Rushmoon - Preface
Rushmoon - I came 4 U
Diamond Rain - S.O.U.L.S.
Eisenherz - Liebestanz
Dividing Line - The shadow of Fear
Dead Freddies - Full Moon
Atrium Noctis - Pandoras Kiss
Dread - Vomit my soul
Soul Pollution - Jump
Free Key Bit Chess - The Favour
Hellion - Unicorn
Black Cargo - Can't get back
Taste Of Doom - All quiet
Insane Values - Dirt Cocaine
United Hardship - BGH
XenesthiS - Straight to Infinity
Burning Heaven - Hey Satan


 
ohne Wertung von nameless (am 27.05.2006)
 
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