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 Tjolgtjar (USA) "The Tjolgtjarian Mass" CD

Tjolgtjar - The Tjolgtjarian Mass - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Völlig beschissen!!
 
Kaufwertung für Euch:
absolute Geldverschwendung!


Label: Baphomet Records  (4 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 32:44
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Grottiges Gerumpel
Homepage:
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Weitere Infos zu Tjolgtjar:
REVIEWS:
Tjolgtjar The Tjolgtjarian Mass
Mehr über Tjolgtjar in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Unglaublich, was heutzutage auf den Markt gebracht wird. Tjolgtjar aus Amerika sollen also in eine Reihe mit Bands wie den großartigen Judas Iscariot oder Xasthur gestellt werden und depressiven, morbiden Black Metal zum Besten geben. Hört sich gut an, ist aber das mit Abstand schlechteste Werk „Black“ Metals (ich weigere mich, dieses Geschrammel so zu nennen), das mich in letzter Zeit erreicht hat. Schon das oberpixelige und absolut grottige Artwork wirkt verdächtig, könnte jedoch durch erstklassige Musik wettgemacht werden. Doch daraus wird nichts, denn die Musik ist sogar noch schlimmer als das unleserliche und nutzlose Cover beziehungsweise Booklet. In niedersten Kellerregionen aufgenommen, klingt „The Tjolgtjarian Mass“, als hätte man einen Kasettenrecorder 20 Meter von den Instrumenten weg positioniert und dann auf „Record“ gedrückt. Dumpf, hohl, scheppernd, schlecht und absolut ohne jegliches Timing scheppern sich die beiden „Musiker“ durch ihre gute halbe Stunde Musik und unterbieten dabei so ziemlich alles, was euch und mir je zu Ohren gekommen ist: Ein Gesang, der wirklich so klingt, als hätte Donald Duck plötzlich Interesse an schlechtem Black Metal gefunden, ein Schlagzeug, was sich eigentlich nicht so nennen darf und noch nie etwas von Taktgefühl gehört hat, sowie absolut nervige Gitarren, die dermaßen ohne Talent malträtiert werden, dass man sich fragt, warum sie sich nicht gegen ihre stupiden Besitzer auflehnen. Hinzu kommen seltsame, rockige Abschnitte (hier wollte man wohl Black’n’Roll-Ansätze unterbringen) und der eine oder andere, absolut unpassende Akustikgitarrenunterbrecher (die noch zu den erträglichen Momenten auf vorliegendem Machwerk zählen), die das Bild einer völlig planlosen und bar jeglichen Sinnes existierenden Veröffentlichung komplettieren. Wer zur Hölle veröffentlicht solche Alben? Welches Label ist so taub, diesen Mist ernsthaft an den Mann bringen zu wollen? Eine ganz klare Nullnummer, die nur deswegen einen Punkt bekommt, weil das Synthie-Intro durchaus nett klingt. Und jetzt können wir nur hoffen, dass sich diese Band auflöst und uns nie wieder mit ihren Machenschaften behelligt. Gott, was für ein Mist!
 
Tracklist: Lineup:
Enter the Halls of the Pororiium
The Ceremony of Tjolgtjar
Exorcism Spell
Prayer of the Five Keys
Tjolgtjarium Ritual
Acts of Communion
The Offering
Curse Upon Our Enemies
Invoking Our Lord Skuulkuun
The Black Arts of Vruguun
Exit Through the Gate
 

 
1.0 Punkte von Björn Springorum (am 11.06.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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5. In Flames "Reroute To Remain"
6. Yann Tiersen "Die fabelhafte Welt der Amelie"

[ Seit dem 11.06.06 wurde der Artikel 4174 mal gelesen ]
 
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