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 Neetzach (Norwegen) "True Servants of Satan" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Sublife Productions  (3 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 6.6.2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:23
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: True Norwegian Black Metal
Homepage: http://www.neetzach.net
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Weitere Infos zu Neetzach:
REVIEWS:
Neetzach True Servants Of Satan
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im Forum

Neetzach gibt es laut Biographie schon seit mehr als einer Dekade, doch erst jetzt waren die Ideen ausgereift genug, um sie auf die Hörerschaft loszulassen. Dirge Rep und Vrangsinn sind wohl bekannter, Gidim Xul jedoch ist der Kopf der Band und dürfte die wesentliche Marschrichtung bestimmt haben.

Nunja, "True Servants of Satan" ist ein annehmbares Werk. Schleppend, roh und ohne bemerkbare musikalische Ausschweifungen zieht es sich durch gut eine Dreiviertelstunde. Viel mehr Eindrücke wollen sich zunächst einmal gar nicht festsetzen. Im Endeffekt darf man dieses Album auch als eher uninteressant abtun. Keine Höhepunkte, die nach Aufmerken beim Hörer geradezu heischen, die Scheibe plätschert nur vor sich hin. Prinzipiell braucht man nicht mehr zu sagen, schlicht ein belangloses Werk. Aber gehen wir auf einzelne Stücke ein und auf eventuelle Besonderheiten.
"The Demon that opened my Grave", welches der Demo von 1995 entnommen ist, wirkt sehr überzeugend. In Relation gesetzt. Schleppend jedoch absolut zielstrebig und düster bewegt sich dieses Lied. Dazu passender Gesang und ein Flüstern im Hintergrund, welches alles zusammen eine nicht zu leugnende ansetzende Atmosphäre zu erzeugen vermag. Überhaupt hat man fast das Gefühl, die hintere Hälfte wäre stärker. Dieser Eindruck entsteht hauptsächlich dadurch, dass Neetzach in den letzten drei Songs noch ein ganzes Stück langsamer und grooviger zu Werke gehen als zuvor. Man merkt richtig, dass ihnen diese Spielvariante viel besser zu Gesicht stehen würde. Zwar vollbringen sie auch hier nichts Herausragendes, aber etwas Annehmbareres; sie ragen damit ein klein wenig aus dem Feld der Masse heraus, wenngleich auch nur in sehr geringem Maße, da der uninteressante Part des Werkes überwiegt. Übrigens klingen solche marginalen Einsprengsel - wie in "Reign of Trerror" vorhanden - nun wirklich alles andere als gut, da man sie hier wirklich grausig darbietet.

Kein Album, was man unbedingt im Schrank stehen haben sollte, doch mal ehrlich: Wenn man hört, jemand von Carpathian Forest ist mit dabei - vorrausgesetzt man kennt das letzte Album der Jungs um Nattefrost -, wer erwartet da noch herausragende Kost? Richtig, niemand. Natürlich ist "True Servants of Satan" nicht so schlecht, man sollte sich nur von dem Umstand entfernen, ein namhaftes Line-Up sagt irgendetwas über die Qualität aus. Das mag manchmal zutreffen, ist letztlich aber doch von Fall zu Fall verschieden.
 
Tracklist: Lineup:
01. Reign of Terror
02. The glorious Days are over
03. Tartaros (Sworn)
04. Belial
05. The Demon that opened my Grave
06. Quill of Cain
07. True Servants of Satan
 

 
5.5 Punkte von Vynter Vombat (am 26.06.2006)
 
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