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Eigenproduktion Facial Climax (Österreich) "Melancholeric schizophobia" CD

Facial Climax - Melancholeric schizophobia - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Burnside Records  (6 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2000   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 30:52
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Neo Thrash Metal
Homepage: http://www.facialclimax.at
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Weitere Infos zu Facial Climax:
REVIEWS:
Facial Climax Melancholeric Schizophobia
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Diskussion zum Review
im Forum

Von österreichischen Bands bekomme ich so selten etwas in die Hände, dass es schon fast einen Exoten-Bonus besitzt und das, wo ich doch in Österreich lebe. Naja, wie auch immer. FACIAL CLIMAX schmeißen uns dieser Tage ihr zweites Demo um die Ohren. Vergleiche gibt’s von meiner Seite keine, da ich das erste nicht kenne, tut mir leid.

Und geboten wird, wer hätte es anders erwartet, eine Mischung aus Neo-Thrash Metal mit Metalcore-typischen Stop-and-Go Passagen. Für ein Demo ist der Silberling reichlich bestückt, kommt doch das nette Teil namens ’melanCholeric schizoPhobia’ doch mit ganzen 7 Tracks daher.

Irgendwo im Fahrwasser von alten Pantera, harten Soulfly, Machine Head, Hatesphere und Konsorten, hämmern sich die Jungs im Mid-Tempo durch die 7 Nummern.

Schön trashige Gitarren, kraftvolle Vocals und die Drums geben immer schön Stütze. Soweit so gut. Bis dann die Mosh-Core/MetalCore/Stop-and-Go-Parts (oder nennt sie wie ihr wollt!) einsetzen, denn dann geht ein wenig der Druck ihrer Mucke verloren. Was vorher noch schön im Neo-Thrash-Gewand um die Ecke äugelt, verwandelt sich dann in Windeseile zu einem etwas unspektakulären Metalcore-Geschrammel ohne Wiedererkennungswert.

Die Vocals sind aber zu keiner Zeit zu verachten, von Aggro-Shouts bis leichte Grunts ist alles dabei. Am besten schneiden dabei die Tracks ’Despising this flesh of mine’ und ’Precog prevision’ ab.
Leben die Tracks doch sehr von den Vocals, so ragt ’Despising this flesh of mine’ durch die Double-Shouts aus der Menge und ’Precog prevision’ durch blitzschnelle Shouts.
Sehr fein, nur die Mucke hängt noch ein wenig hinterher, auch wenn durchaus nette Ansätze vorhanden sind.

Aber die Produktion kann sich hören lassen. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Jungs die Demo-CD selbst im eigenen Rehearsal-Room aufgenommen haben!
Denn es gibt genug offizielle Scheiben aus ’richtigen’ Studios, die oft nicht diesen Sound aufweisen können.

Fazit: Super Vocals, nette Mucke mit geringem bis gar keinem Wiedererkenngswert. Aber dem Gehörten nach zu Urteilen, haben FACIAL CLIMAX für die Zukunft sicher noch was auf der Kante.

 
Tracklist: Lineup:
1. Rent to kill
2. Deviate from norms
3. Despising the flesh of mind
4. Precog prevision
5. Rot in pain
6. Unearthed bridge
7. Personalitears
 

 
5.0 Punkte von Meaningless (am 08.07.2006)
 
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[ Seit dem 08.07.06 wurde der Artikel 5371 mal gelesen ]
 
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