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 Dawn of Destiny (Deutschland) "Demo" MCD

Dawn of Destiny - Demo - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 22:36
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Power Metal mit weiblichem Gesang
Homepage: http://www.dawnofdestiny.de
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Dawn Of Destiny:
REVIEWS:
Dawn Of Destiny Demo
Dawn Of Destiny Demo
Dawn Of Destiny Begins...
Dawn Of Destiny Rebellion In Heaven
Dawn Of Destiny Human Fragility
INTERVIEWS:
Dawn Of Destiny - Auf Dem Weg Sich Einen Traum Zu Erfüllen...
Mehr über Dawn of Destiny in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Keine Band dürfte mit einem durchwachsenen Review wie von meinem Kollegen Christian zufrieden sein. Ich hätte die Rezension wahrscheinlich auch nicht weiter beachtet, wenn nicht durch einen technischen Fehler kurzzeitig der Bandname in der Review-Übersicht verschwunden wäre. Als genereller Freund melodischer Metal-Töne und (klassisch angehauchtem) weiblichem Gesang war meine Neugierde auf die Band aus Schwelm nun groß genug, dass ich deren Homepage auf der Suche nach mp3s aufrief und mit „Healing Touch“ sogleich ein Stück in voller Länge vorfand. Jener Song, den mein Kollegen so lapidar als „durchschnittlichen Power Metal Song“ klassifizierte ist in Wirklichkeit ein kraftvolles, hymnisches, schnelles Stück melodischen Metals, das auch ohne zwei Jahre Club-Bühnen beackern (übrigens ein sehr eigenartiger Zusammenhang) bestens funktioniert. Es setzt sich umgehend in den Hörmuscheln fest, begeistert (!!!) und macht verdammt viel Lust auf mehr. Der umgehende Erwerb des 4-Track-Demos sollte sich als vollkommen richtig herausstellen, denn die anderen drei Stücke haben dieses Niveau spielend. „Condemnation“ überrascht mit geschickt integrierten Metallica-Einflüssen aus Pre-Justice-Zeiten und einem geilen Gitarrensolo. Die getragenere, bombastische Seite von Dawn Of Destiny gibt es mit „Alone At Night“, das sich wie härtere Edenbridge anhört. Das abschließende namensgebende Stück vereint orientalisches Flair mit balladesken Tönen, verblüfft mit den gut funktionierenden Death Growls und einem hymnischen Refrain.
Von konstruierten Songs kann keine Rede sein. Überhaupt würde ich mir mehr Power Metal Bands wünschen, die nicht stur ihren Stiefel runterspielen, sondern sich aktiv um Vielseitigkeit und, im Rahmen der engen Grenzen, Originalität bemühen. Das es geht wird hier ja deutlich gezeigt.
Zur Produktion: Ich dachte die Abmischung von Boomerangs „Balance Of Hate“ sein schon ziemlich bassig. Da kannte ich aber Dawn Of Destiny noch nicht. Sicher geht das eine oder andere wertvolle Detail verloren, aber dafür klingt es halt sehr, sehr druckvoll.
Unterm Strich ein Top-Demo, das Dawn Of Destiny den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen kann.

 
Tracklist: Lineup:
1. Healing Touch
2. Condemnation
3. Alone At Night
4. Dawn Of Destiny
 
Gesang: Tanja Maul
Gitarre: Jens Faber
Keyboards: Dirk Raczkiewicz
Bass: Christian Trappe
Schlagzeug: Ansgar Ludwig

 
ohne Wertung von nameless (am 14.07.2006)
 
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