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 Ninefold (Italien) "Superstar" CD

Ninefold - Superstar - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Copro Records  (10 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2000   (3355 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:11
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Crossover/Nu Metal
Homepage: http://www.9fold.com/
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Weitere Infos zu Ninefold:
REVIEWS:
Ninefold Superstar
Mehr über Ninefold in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ninefold stellt man sich aufgrund der Musik und des Coverartworks als eine Truppe vor, die zum Surfen und Skaten immer wieder zu haben ist. Daher ist diese "Sunshine"-Rock-Mucke nicht so ganz mein Fall. Doch auch für die echten Fans der Gattung -Stoner-Surf-Rock- dürfte diese Scheibe nicht die erwartenden und gewünschten Reize hervorbringen.
Die Songs besitzen leider keinen besonderen Aufhänger. Vor allem macht die Combo einen gewissen Fehler, in dem sie aufhören, sobald es gerade mal interessant werden könnte. Sobald die Tracks im Ohr angekommen sind, sind sie auch wieder weg. Zwar finde ich hier und da mal etwas Witziges und ansatzweise gutgemeintes, aber so richtig überzeugt bin ich von der Arbeit dieser Jungs nicht. Einzig und allein die Tracks „Empty Coke Can“ (watt für ein toller Titel, wa?) und „Rock b“ könnten es auf einer Surfer-Party für ein wenig Hüftewackelei sorgen. Diese Tracks haben zumindest noch den gewissen Stoner-Punk-Rock Riff im Blut, den man auch mal bei z.B. den Foo Fighters oder Silverchair findet. Aber sonst ist diese Platte wirklich nicht das Geld wert bzw. den vollen Preis.
Warum bei den Jungs überhaupt ein HARDCORE Begriff auftaucht frage ich mich nach dem x-ten Durchlauf immer noch. Aber vielleicht verstehen die Jungs etwas anderes unter HC. Oder meinen die damit etwas das vollkommen unprofessionelle Geschrei des Forntmanns („Goodbye konig“). Na ja, sie werden sich schon was dabei gedacht haben. Vor allem mit dem Geschrei scheint der Sänger nicht verstanden zu haben, dass auch dies gelernt sein will.
Auch die jazzigen, bluesigen und teilweise psychedelischen Ansätze in Stücken wie „“Eldorado“ und „Rock b“ sind zwar gut gemeint, aber passen im Endeffekt nicht richtig zum Gesamtkonzept dieser Scheibe und haben definitiv nichts mit Hardcore zu tun.

Fazit: Ein Album welches rein nur für die Bekannten, Verwandten und die echten Fans der Band vor Ort gedacht ist. Gut geimet und mit einem Augenzwinkern vielleicht noch etwas für Fans von Bands wie Silverchair und Foo Fighters, aber erwartet bitte nicht die hohe Qualität.
 
4.0 Punkte von Arturek (am 31.07.2006)
 
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[ Seit dem 31.07.06 wurde der Artikel 5487 mal gelesen ]
 
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