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 Taz Taylor Band (Großbritannien) "Welcome to America!" CD

Taz Taylor Band - Welcome to America! - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Escape Music  (71 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 25.8.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:00
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.taztaylor.com
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Weitere Infos zu Taz Taylor Band:
REVIEWS:
Taz Taylor Band Welcome To America!
Taz Taylor Band Big Dumb Rock
Mehr über Taz Taylor Band in der Metalopedia
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im Forum

Der Brite Taz Taylor dürfte den wenigsten bekannt sein, handelt es sich mit dem vorliegenden Werk schließlich um sein Debüt mit Sänger. Trotzdem werkelt der Gitarrist nunmehr seit über zwanzig Jahren an der Gitarre herum, was man seinem inspirierten Spiel auch deutlich anhören kann. Seit 1997 wohnt der in Birmingham geborene Fan von MSG, Gary Moore, Van Halen und Ozzy Osbourne in San Diego, Kalifornien und veröffentlichte dort sein Instrumentalwerk „Caffeine Racer“, welches ihm großen Respekt in der Musikszene Kaliforniens einbrachte. Doch nach einer ausgiebigen Tour entschloss er sich zu einem weiteren Album, diesmal aber mit Gesang, da man mit Instrumentalalben halt nur einen geringen Kreis an Hörern erreichen kann. Sein absoluter Wunschkandidat für den zu vergebenden Posten war Graham Bonnet, den er daraufhin kontaktierte und dieser sagte umgehend zu. Damit dürfte der Stil der Taz Taylor Band auch bereits klar sein. Rainbow orientierte Songs mit einem Gitarristen, der er es absolut versteht sich unterzuordnen und seine Fähigkeiten in den Dienst des Songs zu stellen. Auch heute noch beeindruckt mich der Gesang von Graham Bonnet stets aufs neue. Was dieser Ausnahmesänger auch heute noch stimmlich vorzubringen hat ist immer wieder großartig und lässt mich meine alten Scheiben von Alcatrazz und den MSG Klassiker „Assault Attack“ wieder aus dem Schrank zaubern. Er hat absolut nichts an Kraft und Volumen verloren und setzt den Songs eindrucksvoll seinen Stempel auf. Der Opener „Fighter’s fist“ macht deutlich wovon ich hier schreibe, denn es stimmt nicht nur der Gesang sondern auch das Songwriting ist nicht von schlechten Eltern. Sicherlich steht Taz Taylor mit seinem Gitarrespiel eindeutig im Vordergrund, gerade beim Gary Moore-Cover „Parisienne walkways“, welches man außer vom Meister himself selten so gefühlvoll gespielt gehört hat, aber wo andere sich in endlosen Soli ergeben, steht für Taz stets der Song im Vordergrund und das zeichnet für meine Begriffe einen guten Musiker aus.

Lediglich der ein oder andere Song hätte es mehr sein können, somit bleibt bei 45 Minuten Laufzeit halt doch ein fader Beigeschmack.

Dieses Album sollte am Ende des Jahres auf den Bestenlisten ziemlich weit oben auftauchen.

Fazit: Ein Wahnsinn, was hier an Potential schlummert. Für Bonnet-Fans ohnehin unerlässlich.

 
Tracklist: Lineup:
1. Fighter’s fist
2. Radio Luxembourg
3. Parisienne walkways
4. Happy hour
5. Haunted
6. Welcome to America
7. Wall of sound
8. Silent fall
9. The reprise
10. Goodbye Mr. C

 

 
8.5 Punkte von Christoph (am 12.08.2006)
 
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[ Seit dem 12.08.06 wurde der Artikel 6316 mal gelesen ]
 
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