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 The No Mads (Polen) "Deranged" CD

The No Mads - Deranged - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
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Label: Shark Records  (19 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 39:51
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Old School Thrash Metal
Homepage: http://www.thenomads.metal.pl
 Leserwertung
7 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu The No Mads:
REVIEWS:
The No Mads Demo Tape
The No Mads Deranged
Mehr über The No Mads in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ein kleiner Blick ins Archiv verrät, daß die Band aus Kattowice bereits auf unseren Seiten vertreten war. Über eines der Frühwerke hat sich der Kollege Artur ja schon an anderer Stelle ausgelassen, so daß ich -um den Bogen zum heutigen Tage zu schlagen- noch die Debüt CD namens "No Hush Til Thrash" aus 2003, sowie diverse Tourneen mit VADER und HORRORSCOPE erwähnen möchte. Im Infoblatt ist ferner die Rede davon, daß die polnische Ausgabe des Metal Hammer in 2005 den THE NO MADS die ersten Preise als beste polnische Band und für den besten Song ("The Day After") zuerkannt haben. Darüberhinaus wurde Sängerin Sylwia "Alkohollady" Papierska zur besten Musikerin gekürt. Eine Menge Vorschußlorbeeren also, aber wenden wir uns lieber der Mucke zu, die sich überwiegend im Thrash Metal Bereich abspielt, aber auch gelegentlich "normale" Heavy Metal Gefilde streift.

Der Opener "The Day After" ist schon mal ein harter Klopfer, der einfach, aber wirkungsvoll losschreddert. Hier wird die angestrebte Marschrichtung deutlich: eine jederzeit präsente Rhythmus-Abteilung, aggressive Gitarrenarbeit und dazu Madame, die wie ein Kerl, wenn auch lange nicht so fies wie Sabina Classen, ihre Vocals darüberröhrt. Das funktioniert noch genauso bei "Mercyful Hate" und "Thrash Alkoholisation", einem von zwei Songs in deutscher Sprache, der aufgrund des holprigen, aber lustigen Sauftextes und der nicht ganz akzentfreien Aussprache einen rustikalen Charme verbreitet. Tracks wie "Violence Riddled" und "False Queen Of Metal" grooven dagegen durch Midtempo-Regionen, hin und wieder durch Gitarrensoli ergänzt.

Untypisch für das bis zu diesem Zeitpunkt Gehörte ist auf alle Fälle "The Caprice", denn hier erfolgt ein Ausflug in die klassische italienische Musik. Erst trällert sich ein Tenor durch eine Arie aus Rossinis "Der Barbier von Sevilla", im Anschluß zocken die Fünf noch "Capriccio No. 24" vom Teufelsgeiger Paganini herunter. Dummerweise haben THE NO MADS aber nach etwas mehr als der Hälfte des Albums ihr Pulver verschossen, die restlichen vier Songs bewegen sich im gleichen Rahmen und bieten nichts Neues mehr. Eingefleischte Old School Thrasher können das aber ruhig mal antesten.

 
Tracklist: Lineup:
01. The Day After
02. Violence Riddled
03. Thrash Alkoholisation
04. Insane
05. False Queen Of Metal (Extermination)
06. The Caprice
07. Mercyful Hate
08. Keine Eintracht
09. I Am Your God Part I
10. I Am Your God Part II
11. The Return (To The Metal World)

 
Gitarre: Jaca
Gitarre: Przemek
Gesang: Sylwia Papierska
Drums: Oskar
Bass: Jedrzej

 
6.0 Punkte von Armin (am 14.08.2006)
 
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2. Metallica "Master Of Puppets"
3. Slayer "Hell Awaits"
4. Anthrax "Among The Living"
5. Overkill "Taking Over"
6. Metallica "Ride The Lightning"

[ Seit dem 14.08.06 wurde der Artikel 4509 mal gelesen ]
 
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