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 Chrome Division (Norwegen) "Doomsday Rock n Roll" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Nuclear Blast  (218 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 21.7.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:03
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Rock `n`Roll meets Old School Hardrock/Metal
Homepage: http://www.chromedivision.com
 Leserwertung
6.33 von 10 Punkten
bei 3 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Chrome Division:
REVIEWS:
Chrome Division Doomsday Rock N Roll
Chrome Division Infernal Rock Eternal
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Norwegens Black-Metaller huldigen ihren Wurzeln, Teil 2. Während die ehemaligen EMPEROR-Recken Samoth und Faust kürzlich in Form von SCUMs „Gospels for the sick“ eine reine Punk-Platte veröffentlicht haben, frönt DIMMU BORGIR-Shouter Shagrath mit seiner Band CHROME DIVISION den traditionellen Rock`n`Roll-, Hardrock- und Metal-Sounds. Der ehemalige DIMMU BORGIR-Drummer Lex Icon (jetzt: THE KOVENANT) gehörte übrigens auch zum ursprünglichen Line-Up, ist aber inzwischen durch Tony White (MINAS TIRITH) ersetzt worden. Nach der Gründung im Jahre 2004 und der Rekrutierung von Sänger und Frontmann Eddie Guz der norwegischen Rock`n’Roll-Band THE CARBURETORS hat man schließlich im Dezember 2005 mit den Aufnahmen zu „Doomsday Rock`n`Roll“ begonnen. Und das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen. Geboten bekommt man 12 amtlich tönende, abwechslungsreiche Stücke, von denen einige durchaus Ohrwurmcharakter besitzen. Gehuldigt wird in erster Linie MOTÖRHEAD und IRON MAIDEN, aber auch Einflüsse von ACCEPT und AC/DC lassen sich ausmachen. Sänger Eddie klingt wie eine Mischung aus Lemmy, Bon Scott und Lordi und passt zu CHROME DIVISION wie die berühmte Faust aufs Auge. Der Opener „Serial Killer“ ballert dann auch gleich in bester MOTÖRHEAD/SODOM-Manier recht schnell nach vorne und bietet zum Ende hin die ersten MAIDEN-Harmonien auf. „Hate“ kommt mit einem sehr eingängigen Chorus und erneut tollen Maiden-Harmonien. Mit „Trouble with the law“ hat man eine amtliche Biker-Hymne mit gutem Gesang und tollem Sound am Start. Das nachfolgende „Chrome Division“ überzeugt mit einem ungewöhnlichen, düsteren Gitarrenthema. „1st Regiment“ beginnt mit maidenesquem Intro und bratzt mit einem ACCEPT-Riff gnadenlos nach vorne. „The angel falls“ ist ein atmosphärischer Riff-Rocker à la AC/DC und gehört zu den besten Songs der Platte. Die übrigen Stücke sind dann recht lupenreine Rock`n’ Roller im Stile von MOTÖRHEAD; GLUECIFER oder den HELLACOPTERS. Kurzum: Mit „Doomsday Rock’n’Roll“ ist es Shagrath und seinen Mitstreitern gelungen, eine arschtretende Hardrockplatte aufzunehmen, die nicht nur erdiger, sondern vor allem authentischer rüberkommt, als die überproduzierten Hochglanz-Outputs seiner Hauptband.
 
Tracklist: Lineup:
1. Doomsday Overture
2. Serial Killer
3. Hate
4. Trouble With The Law
5. Chrome Division
6. Here Comes Another One
7. 1st Regiment
8. Breath Easy
9. The Angel Falls
10. Till The Break Of Dawn
11. We Want More
12. When The Shit Hits The Fan

 
Guitars: Shagrath
Bass: Luna
Vocals: Eddie Guz
Guitars: Ricky Black
Drums: Tony White

 
6.5 Punkte von Schneider (am 05.09.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
80`s Metal, Old School Thrash, Brutal & Technical Death, Metalcore, Hardcore, Mathcore, Hardrock, Melodic Rock/AOR, Prog-Metal
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