Reviews () alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 Tyr (Faröer Inseln) "Ragnarok" CD

Tyr - Ragnarok - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Napalm Records  (241 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 22.9.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 60:45
Musikstil: Pagan/Viking Metal   (276 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Epic Viking Metal
Homepage: http://www.tyr.net/
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 8 Stimmen
 

Um selbst abzustimmen bitte einloggen!


Weitere Infos zu Tyr:
REVIEWS:
Tyr Eric The Red
Tyr Ragnarok
Tyr Land
Tyr By The Light Of The Northern Star
Tyr The Lay Of Thrym
INTERVIEWS:
Tyr - Der Kriegergott Von Den Schaafsinseln
Tyr - Ragnarök In Heidelberg
LIVE-BERICHTE:
Tyr vom 08.10.2006
Mehr über Tyr in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Dass die Färinger einen Vertrag bei einem namhaften Label einfahren, war mir schon im Januar 2004 klar als ich das erste Mal dem grandiosen „Eric The Red“ gelauscht habe. War es damals die Neugier wegen der ungewöhnlichen Herkunft der Band, so ist es anno 2006 eine kaum an Spannung zu überbietende Vorfreude gewesen. Endlich neue Stücke der Wikinger vom Føroyaland!
Vieles ist bei Tyr beim Alten geblieben. Sie setzen nach wie vor auf eingängige Klänge, die durch ihre reichlich ungewöhnliche Melodieführung positiv auffallen. Gleichzeitig beweisen Tyr mit Ragnarok, warum ich sie zu jenen Bands zähle, die ihre ureigene Definition des Viking Metal haben und dieses Genre unglaublich bereichern.
Heri Joenson haucht mit seiner klaren, fast weichen und jederzeit wiedererkennbaren Stimme den Stücken die notwendige Wärme ein und unterstreich somit den epischen Charakter, der ganz klar die besondere Rezeptur aus Progressivität, Folklore und Elementen aus dem Power Metal dominiert. Die Musik von Tyr wird dadurch anfangs schwer greifbar. Man wundert sich über den fünfminütigen instrumentalen Opener „The Beginning“, die folkloristischen Zwischenspiele zwischen den eigentlichen Songs („Envy“ oder „Grímur Á Midalnesi“), genießt die hörspielartigen wie Sequenzen „Victory“ oder „Gjallarhorni“, fragt sich aber am Ende der CD, was eigentlich von der Stunde Spielzeit im Ohr geblieben ist. Wer bei beiläufigem Hören auf sofort zündende Metal-Hymnen hofft, braucht sich mit Tyr eigentlich nicht zu befassen. Mit „Ragnarok“ muss man sich trotz der oberflächlich sehr eingängigen Melodien beschäftigen. Und dann kommt man an den Punkt, an dem man urplötzlich die ganze Genialität dieser Musiker erkennt und Stücke wie „The Hammer Of Thor“, „The Ride To Hel“ oder „Brothers Bane“ einfach nicht mehr missen möchte. Großartige Musik, die man kaum beschreiben kann, sondern die man erfahren und gehört haben muss!

 
Tracklist: Lineup:
1. The Beginning
2. The Hammer Of Thor
3. Envy
4. Brothers Bane
5. The Burning
6. The Ride To Hel
7. Torsteins Kvæði
8. Grímur Á Miðalnesi
9. Wings of Time
10. The Rage Of The Skullgaffer
11. The Hunt
12. Victory
13. Lord of Lies
14. Gjallarhorni
15. Ragnarok
16. The End
17. Valkyries Flight (Digi-Bonus)
18. Valhalla (Digi-Bonus)

 
Gesang, Gitarre: Heri Joensen
Gitarre: Terji Skibenæs
Bass: Gunnar H. Thomsen
Schlagzeug: Kári Streymoy

 
9.0 Punkte von nameless (am 15.09.2006)
 
Deine Meinung ist gefragt:
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:

Deine Meinung zu dem Review:

benachrichtigt mich, wenn auf meinen Beitrag eine Antwort geschrieben wurde.
 
Du musst angemeldet und eingeloggt sein, um Deine Meinung zu dem Review zu posten!
Noch kein Account bei Metalglory?! - Anmelden!


musikalischer Background des Verfassers
X   Aktuelle Top6
1. ""
2. ""
3. ""
4. ""
5. ""
6. ""
X   Alltime-Klassix Top6
1. ""
2. ""
3. ""
4. ""
5. ""
6. ""

[ Seit dem 15.09.06 wurde der Artikel 6260 mal gelesen ]