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 Hatebreed (USA) "Supremacy" CD

Hatebreed - Supremacy - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 25.8.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 36:23
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: metallischer Hardcore
Homepage: http://www.hatebreed.com/
 Leserwertung
8.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Hatebreed:
REVIEWS:
Hatebreed Supremacy
Hatebreed Live Dominance
Hatebreed For The Lions (cover Album)
Hatebreed Hatebreed
Hatebreed The Divinity Of Purpose
Mehr über Hatebreed in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Das ist das Album, auf das die gesamte Hard- und Metalcorefraktion sowie weite Teile der Metalszene in diesen Tagen gewartet hat. SUPREMACY heißt der neueste Output von HATEBREED, die sich damit nach drei Jahren zurückmelden. Und man hat sich ins Zeug gelegt, um weiterhin die Zügel im Hardcorebereich fest in ihren Händen halten zu können, die sie mit ihrem zweiten Werk PRESEVERANCE übernommen haben. Die Jungs um Frontmann Jamey Jasta haben sich aus Connecticut auf dem Weg gemacht, um wieder in alt bekannter Manier ihr Revier zu verteidigen.

HATEBREED sind nunmehr weltweit auf dem renommierten Metallabel Roadrunner Records zuhause und damit Kollegen von OPETH, CALIBAN und FEAR FACTORY. Hatte man in den letzten drei Jahren vermehrt getourt, u.a. mit SLAYER und SLIPKNOT, oder sich wie Tausendsassa Jamey Jasta mit anderen Tätigkeiten wie mit der Moderation des amerikanischen Headbanger’s Ball und dem Führen des Label Stillborn Records (SUBZERO, FULL BLOWN CHAOS) beschäftigt sowie mit dem Sideproject ICEPICK ein imposantes Album veröffentlicht, wurde sich in den letzten Monaten und Wochen der Musik für SUPREMACY gewidmet. Mit neuem Gitarristen, man ist jetzt wieder zu fünft und konnte Frank „2 Gun“ Novinec (Ex-TERROR) verpflichten, soll der typische Sound der Band verdichtet werden und zu einem „wahren Klangbrett“ werden. Auch hat sich Mastermind Jasta im Vorfeld zu den Texten geäußert und setzt dabei auf „positive energy“ und „turn nonbelievers into believers“...

Was bringt uns SUPREMACY… Die angekündigte „Überlegenheit“ ist gegenwärtig, es wurde wieder ein wenig mehr Hardcore mit ins Boot geholt, vermehrt Gangshouts benutzt und wie immer präzise Breakdowns gesetzt. Die Einflüsse des modernen Metalcores wurden dabei nicht vergessen, denn es hagelt weiterhin ein wummernder Doublebass. Für das Alles steht das bereits bekannte „To the threshold“, das sich auf SUPREMACY sehr gut macht und als eines der Highlights zu nennen ist. Dazu gesellen sich Songs wie das schnelle „Horrors of self“, das auf persönliche Erlebnisse Jastas beruhen und „Mind over all“, das mit der Crew im Hintergrund ziemlich oldschoolig daherkommt. Mit „Spitting venom“ machen HATEBREED zum Ende des Albums noch mal klar Schiff, hart und direkt wird einem hier die Meinung gesagt. Etwas ungewöhnlicher erscheint „Never let it die“… Der Song hebt sich durch eine für HATEBREED ungewöhnliche Melodieführung vom Rest angenehm ab und gefällt. Weniger gut kommen dagegen „Destroy everything“ und „Immortal enemies“ in meinen Ohren an, denn die beiden sind zum einem in ihrem Refrain und zum anderen mit ihren Shouts einfallslos und laufen für mich daher unter der Kategorie Albenfüller.

Messen muss sich HATEBREED’s neueste Scheibe mit kaum einem Release einer anderen Band in diesem Musikgenre, denn HATEBREED stellen hier das Nonplusultra dar. SUPREMACY reiht sich nahezu nahtlos an ihre Vorgänger an und HATEBREED behauptet mit diesem Output seine Vormachtsstellung, variiert seinen Musikstil nur dosiert und der Fan bekommt wieder einmal das, was er sich erwünscht hat...


Diskographie:
Under the knife MCD (1996)
Satisfaction in the death of desire CD (1997)
Perseverance CD (2002)
The rise of brutality CD (2003)
 
Tracklist: Lineup:
01. Defeatist
02. Horrors of self
03. Mind over all
04. To the threshold
05. Give wings to my triumph
06. Destroy everything
07. Divine judgement
08. Immortal enemies
09. The most truth
10. Never let it die
11. Spitting venom
12. As diehard as they come
13. Supremacy of self

 
Vocals: Jamey Jasta
Guitar: Frank Novinec
Guitar: Sean Martin
Bass: Chris Beattie
Drums: Matt Byrne

 
8.0 Punkte von The Chosen One (am 30.09.2006)
 
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5. Heartbreak Stereo "Carried thorugh this waltz"
6. Lagwagon "Duh"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Bad Religion "Stranger than fiction"
2. Gorilla Biscuits "Start today"
3. NOFX "White trash, two heebs and a bean"
4. Samiam "Clumsy"
5. Slapshot "Sudden death overtime"
6. CIV "Set your goals"

[ Seit dem 30.09.06 wurde der Artikel 6004 mal gelesen ]
 
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