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 Marco Ferrigno (Mexiko) "Hanging Gardens" CD

Marco Ferrigno - Hanging Gardens - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Lion Music  (148 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.8.2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:19
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: instrumentaler Gitarristen-Metal mit Prog- und Jazz-Einflüssen
Homepage: http://www.myspace.com/marcoferrigno
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Weitere Infos zu Marco Ferrigno:
REVIEWS:
Marco Ferrigno Hanging Gardens
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Diskussion zum Review
im Forum

Ach, immer diese Gitarristen, die keine Lust auf eine Band haben, weil sie ihr Instrument für das wichtigste halten. Immerhin hat der Mexikaner Ferrigno einen klasse Schlagzeuger und einen prima Bassisten eingeladen, sodass die Songs nicht ausschließlich nach Selbstdarstellung klingen, aber seine Gitarre steht dennoch deutlich im Vordergrund; Gesang fehlt. Keyboards hört man ab und zu, aber ein Tastenspieler wird nirgends erwähnt, vielleicht ein Gitarren-Synthesizer.

Viele Solos sind durchaus hörenswert, gut, gefühlvoll und rockig gespielt. Aber häufig klingen die Gitarrenparts wie Rauf-Runter-Verlegenheitslösungen, weil die Möglichkeiten echter Songs – Keyboards, Gesang – nicht genutzt werden. Andere Stellen klingen zugeschmissen mit Gitarrenspuren, als wolle er drei Soli gleichzeitig spielen – grenzwertig. Manchmal retten nur die aufwendigen Bass- und Schlagzeugarbeiten einen Song vor dem kompletten (melodiösen) Desaster. Andere Songs mit eher jazzigem Grundton wie Tower of Babel und Secret Garden (auch mal mit akustischer Gitarre) funktionieren wiederum ziemlich gut. Doch insgesamt ist die Platte ein weiteres Beispiel dafür, dass ein guter Gitarrist mit guten Ideen keine komplette Band darstellt, sondern halt nur teilweise gelungene Songs hinbekommt. Immerhin beweist Ferrigno nicht nur die genretypisch notwendige Fingerfertigkeit an den Saiten, sondern zeigt einige tolle Ideen und ein beeindruckendes Gefühl für das Fundament aus Bass und Schlagzeug. Dadurch wird die Platte tatsächlich hörbar, wenn auch nur für Fans von instrumentaler Gitarrenmusik mit deutlichem Progmetal-Einschlag und einigen Jazz-Elementen.

 
Tracklist: Lineup:
1. Temple Of Time 4:55
2. Night In Babylon 6:49
3 Tower Of Babel 4:13
4. Sacred City 5:34
5. Meditteraneo 4:04
6. Secret Garden 6:08
7. Varanus Komodensis 4:43
8. Closer To The Wind 5:50

 
Gitarre: Marco Ferrigno
Bass: Tony Franklin
Schlagzeug: Marco Minnemann

 
5.0 Punkte von Jockel (am 03.10.2006)
 
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[ Seit dem 03.10.06 wurde der Artikel 4497 mal gelesen ]
 
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