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 Ten (Großbritannien) "The Twilight Chronicles" CD

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So bewertet Metalglory
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Kaufwertung für Euch:
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Label: Frontiers Records  (393 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 25.8.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 73:43
Musikstil: keine Angabe   (1140 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
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Weitere Infos zu Ten:
REVIEWS:
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Ten Heresy & Creed
Ten Albion
Ten Isla De Muerta
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Als 1996 mit dem Erstlingswerk die Band Ten um Mastermind Gary Hughes das erste Mal die Öffentlichkeit erreichte, war die einschlägige Presse voll des Lobes über ein kleines Meisterwerk, welches auch heute noch zu den Klassikern der Bandgeschichte gehört. Melodicrock wie ihn in diesen Jahren keiner mehr erwartet hatte, war dieser Stil doch weitestgehend totgesagt worden, hieß das Gebot der Stunde und ließ überall offene staunende Münder zurück. Im Laufe der Jahre veröffentlichte die Band weitere Alben, die stilistisch sich immer mehr in eine pompösere und epischere Richtung bewegten, mit einigen Metaleinflüssen zwischendurch, und nun letztlich ihren Höhepunkt im neuen Album „The Twilight Chronicles“ gefunden hat. Das Gary Hughes schon immer einen Hang zur Klassik und den monumentalen Momenten gehabt hat, ist weitestgehend bekannt und zeigt sich auch deutlich im Opener „The prologue“ der nahtlos in „Rome“ übergeht. Epische klassische Momente wechseln sich ab mit der Gitarrenarbeit von Chris Francis und John Halliwell. Wieder einmal fällt die dunkle, nicht immer in die Höhe reichende, Stimme von Gary Hughes auf, bei der ich mir immer wünsche, er möge doch endlich einmal seinen Stil ändern, denn nach einigen Songs wirkt die Stimme einfach nur nervig. Ungeachtet dessen ist das Songmaterial auf höchstem Niveau und lässt andere Bands dieses Genres ziemlich blass aussehen. Jeder Song besitzt eine epische Tiefe die ihres Gleichen sucht. Die meisten Songs bewegen sich, wie gehabt, im Midtempobereich und werden getragen von den Keyboardsounds von Paul Hodson. Auffallend ist, das es nur lediglich zwei Songs unter die 6-Minuten Marke geschafft haben, was dem ein oder anderen Song sicherlich nicht gut getan hat. Nicht jeder Song hat das Zeug über sieben oder mehr Minuten ausgewalzt zu werden. Manchmal liegt halt doch in der Kürze die Würze. Die rundum druckvolle orchestrale Produktion ist sicherlich auch nicht jedermanns Sache, wer sich aber mit den Sounds der alten Alben anfreunden konnte, wird auch hier wieder seine Freude haben.

Fazit: Nichts Neues aus dem Hause Hughes.

 
Tracklist: Lineup:
1. I. The prologue, II. Rome
2. The chronicles
3. The Elysian fields
4. Hallowed ground
5. This heart goes on
6. Oblivion
7. The twilight masquerade
8. Tourniquet
9. Born to the grave
10. I. When this night is done, II. The epilogue

 

 
6.5 Punkte von Christoph (am 08.10.2006)
 
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[ Seit dem 08.10.06 wurde der Artikel 5246 mal gelesen ]
 
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