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 Solace Of Requiem (USA) "Utopia Reborn" CD

Solace Of Requiem - Utopia Reborn - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Ruptured Silence Records  (3 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.5.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:40
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.solreq.com
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Weitere Infos zu Solace Of Requiem:
REVIEWS:
Solace Of Requiem Utopia Reborn
Solace Of Requiem The Great Awakening
Mehr über Solace Of Requiem in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Soso ... “vollkommen neues Death-Metal-Konzept” ... „hievt den Old-School-Sound auf das nächste Level“ – derlei Presseinformationsblatt-Lobhudeleien sorgen bei mir zunächst mal für einen recht dicken Hals, denn der Inhalt der (Mogel ?)Packung entspricht häufig nicht den überschwenglichen Versprechungen, die auf der Verpackung stehen ...
Dennoch versuche ich unvoreingenommen an „Utopia Reborn“, dem aktuellen Longplayer der Death-Metal-Neueinsteiger aus Virginia Beach, USA, heranzugehen, denn schließlich können die Jungs ja vermutlich überhaupt nichts für die schwülstigen Ergüsse ihres Labels.

Der erste Eindruck der knappen Dreiviertelstunde technisch geprägten Midtempo-Elchtods ist dann auch gar nicht mal so schlecht – etwas sperrig ... leicht kehlige Vocals, welche ab und zu an Morbid Angel erinnern und durchaus abwechslungsreiche Songstrukturen, welche sich aber auch beim zweiten Mal nicht so richtig festsetzen wollen.
Das ganze ist eine Mischung aus gutem altem Florida-Death-Metal, alten Morbid Angel und progressivem Death Metal a la DEATH, ohne allerdings auch nur annähernd die Genialität einer Chuck-Schuldiner-Komposition zu streifen.

Leider bleibt auch nach drei Durchläufen nicht allzuviel hängen – die Tracks sind beileibe nicht schlecht, schaffen es aber andererseits auch nicht sich in irgendeiner Art und Weise aus der unübersehbaren Masse von Veröffentlichungen alleine in diesem Genre entscheidend zu profilieren.
Und das ist und bleibt auch mein Hauptkritikpunkt an „Utopia Reborn“, ein Album, welches ansonsten sauber und druckvoll produziert ist, bei mir aber weitgehend ohne Seele bzw. eigene Identität rüber- bzw. ankommt.
Das kann aber alles noch werden, schließlich ist der vorliegende Longplayer das Label-Debüt der Recken von SOLACE OF REQUIEM; vorher gab es nur das selbstproduzierte Demo „Solace Of Requiem“ (2004).

Weder Fisch noch Fleisch noch Elch (tod) ... knapp über dem Durchschnitt – mehr kann ich SOLACE OF REQUIEM bei aller Liebe leider nicht bescheinigen – Reinhören ist aber allemal angesagt ... vielleicht sieht bzw. hört die/der eine oder andere von euch das ja auch etwas anders – von mir gibt es auf jeden Fall erstmal 5,5 Punkte.

 
Tracklist: Lineup:
1. Theoretics
2. Red Sea
3. Language Of The Gods
4. Lost – Vapor
5. Deceiver
6. To Suffer Mortality
7. Beyond Grace
8. Your Last Enemy
9. Cry Out For Mercy

 

 
5.5 Punkte von WARMASTER (am 09.10.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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1. SVARTSOT "Ravnenes Saga"
2. NECRODEATH "Draculea"
3. ONSLAUGHT "Killing Peace"
4. EXODUS "The Atrocity Exhibition: Exhibit A"
5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
6. FLESHLESS "To Kill For Skin"
X   Alltime-Klassix Top6
1. SLAYER "Reign In Blood"
2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 09.10.06 wurde der Artikel 4795 mal gelesen ]
 
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