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 UFO (Großbritannien) "The Monkey Puzzle" CD

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So bewertet Metalglory
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Label: SPV  (178 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.9.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:15
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.ufo-music.info
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Weitere Infos zu UFO:
REVIEWS:
UFO The Monkey Puzzle
UFO Seven Deadly
UFO The Chrysalis Years Vol. Ii (1980-1986)
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im Forum

UFO gehören zweifelsohne zu den wenigen wahren Rocklegenden der heutigen Zeit. Ihre Verpflichtung des damals 17jährigen Michael Schenkers führte dazu, dass sich die Band um Sänger Phil Mogg zu einem der etabliertesten Acts des britischen Hardrocks entwickelte. Im Laufe der Jahre wurde die Zusammenarbeit zwischen Sänger und Gitarrist immer angespannter, was dazu führte, dass sich die Band von Michael Schenker trennte. Schenker gründete seine eigene Band MSG und UFO veröffentlichten weitere grandiose Alben. Trotzdem kam es 1995 zu einer Reunion mit Schenker und man veröffentlichte das begeisternde Album „Walk on Water“. Aber auch diesmal war die Zusammenarbeit nur von kurzer Dauer und nach einem weiteren Studioalbum trennte man sich erneut. Mit Hinzunahme des bis dato nur als Solo Künstler etablierten Gitarristen Vinnie Moore kehrte Ruhe in die Band ein und mit „You Are Here“ veröffentlichte die Band 2004 ein weiteres Meisterwerk, welches stilistisch in die Zeit von „The Wild, The Willing An The Innocent“ ging.

Nun liegt also mit „The Monkey Puzzle“ das neueste Werk der Briten vor. Diesmal hat es einen weiteren Wechsel gegeben und an den Drums finden wir Alt-Drummer Andy Parker, der den Platz von dem zu Foreigner gegangenen Jason Bonham übernommen hat. Rein musikalisch betrachtet hat sich nicht sonderlich viel getan, außer dass inzwischen einige Elemente des britischen Blues hinzugekommen sind und damit der Band ein breiteres Spektrum verschaffen. Phil Mogg ist stimmlich immer noch auf der Höhe und macht seinen Job souverän gut. Das Album startet mit dem treibenden „Hard being me“ in dem die Blueselemente deutlich zum Vorschein kommen und diesen Song vor allem live zum wahren Groover machen könnten. Es folgt das mit Stakkato Riffs versehene „Heavenly body“, welches aufgrund seines Rhythmus’ nicht sofort jedem zugänglich ist, aber nach einigen Durchläufen garantiert seine Qualitäten zeigt. Das mit einem Shuffle Keyboard unterlegte „Some other guy“ wirkt langweilig und drängt dazu zum nächsten Song „Who’s fooling who“ zu skippen. Der Song startet mit einem kleinen akustischen Intro und entwickelt sich dann zum straighten Rocker. Mit „Black and blue“ folgt ein weiter Langweiler, der aber immerhin die gesangliche Leistung von Phil Mogg verdeutlicht. Mit „Drink too much“ folgt die obligatorische Halbballade im UFO Stil, bevor es mit „World cruise“ wieder in die Bluesecke geht. Aber auch danach hat sich wieder ein etwas schwächerer Song eingeschlichen. Zwar hat „Down by the river“ ein souligen Chorus und auch ein netten Groove aber trotzdem will nichts so richtig hängen bleiben. Mit „Good bye you“ folgt dann ein toller leicht getragener Song, der mich immer wieder an die Phase von „Mechanix“ und Konsorten erinnert, da er wie die früheren Tracks eine tolle Stimmung erzeugt und außerdem über einen tollen Leadpart verfügt. Mit „Rolling man“ finden wir danach einen Song, der seinen Titel zu recht trägt, rollt er doch satt vor sich hin. Lediglich mit „Kingston town“, dem Schlusstitel, klingt das Album mit einem weiteren langweiligen Song aus. Somit haben wir es hier mit einem Album zu tun, welches über Licht und Schatten verfügt. Auf der einen Seite stehen Songs, die ohne weiteres zu Klassikern der Band werden könnten und auf der anderen Seite haben wir Songs, denen einfach das letzte Quäntchen zum Hit fehlen will.

Fazit: Kein Meisterwerk, aber trotzdem noch klassischer Stoff, der die Fans erfreut.

 
Tracklist: Lineup:
1. Hard being me
2. Heavenly body
3. Some other guy
4. Who’s fooling who
5. Black and blue
6. Drink too much
7. World cruise
8. Down by the river
9. Good bye you
10. Rolling man
11. Kingston town

 

 
6.0 Punkte von Christoph (am 10.10.2006)
 
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6. Journey "Escape"

[ Seit dem 10.10.06 wurde der Artikel 6516 mal gelesen ]
 
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