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 Rhapsody Of Fire (Italien) "Triumph Or Agony" CD

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So bewertet Metalglory
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Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: SPV  (178 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 22.9.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 62:33
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Film Score Metal
Homepage: http://www.mightyrhapsody.com/
 Leserwertung
8.2 von 10 Punkten
bei 5 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Rhapsody Of Fire:
REVIEWS:
Rhapsody Of Fire Triumph Or Agony
Rhapsody Of Fire The Cold Embrace Of Fear – A Dark Romantic Symphony
Rhapsody Of Fire From Chaos To Eternity
Rhapsody Of Fire Live - From Chaos To Eternity
Rhapsody Of Fire Dark Wings Of Steel
Mehr über Rhapsody Of Fire in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Aus den hinreichend bekannten Rhapsody wird Rhapsody of Fire und die bringen mit „Triumph Or Agony“ (die EPs und das Live-Album mitgerechnet) ihr zehntes Album heraus. Und der Titel ist in gewisser Weise auch Programm, denn mittlerweile weiß ich nicht mehr ob die einst so gefeierten Italiener ihre Musik noch ernst meinen oder sie doch eher zu einer schmerzhaften Parodie ihrer selbst geworden sind. Die eine Sache ist, dass sich die Mannschaft um Luca Turilli seit bald 10 Jahren im Prinzip immer wiederholt, ausgenommen die Entwicklung weg vom hymnischen Metal hin zur pathosbeladenen Bombast-Klassik mit ein paar Gitarren. Das ist für den Fan nicht weiter tragisch und ich, als bekennender Fan der ersten fünf Veröffentlichungen der Italiener, könnte mich damit auch anfreunden. Wenn...ja wenn es Rhapsody (of Fire) denn mal wieder gelungen wäre eine greifbare Fantasy/Rollenspiel-Atmosphäre mit packenden, begeisternden Melodien, viel Energie und Geschwindigkeit umzusetzen. Das ist definitiv nicht gelungen. „Triumph Or Agony“ ist nicht nur sehr ruhig, sondern bisweilen auch erschreckend langsam ausgefallen. Bei einem Stück wie „Bloody Red Dragons“ mag man bestenfalls an Grisu und Fumé denken, bei „Old Age Of Wonders“ an einen italienischen Porno, der an einem adligen Hof spielt. Dass die Musik von der Band als „Film Score Metal“ bezeichnet wird, passt also durchaus. Dramaturgie ist allerdings bis auf eine Ausnahme nicht vorhanden. Dieser Sonderfall ist 16,5 Minuten lang und hört auf den nicht minder langer Namen „The Mystic Prophecy Of The Demon Knight“. Der Fünfteiler zeigt, was Rhapsody zu leisten im Stande sind: Abwechslung, variabler Gesang von heroisch bis Growls, Spannung durch gekonnte Übergänge mit gesprochenen Passagen, bombastische Atmosphäre, ungewöhnliche Melodielinien, hymnenhafte Refrains und vor allem Metal. Das ist großes Kino.
Um diesem zwielichtigem Album abschließend eine Punktzahl zu verpassen:16 Minuten lang eine 10 Punkte-Scheibe und 46 Minuten im Dunstbereich von 3 Punkten macht nach einfacher Mathematik mit viel Wohlwollen noch...

 
Tracklist: Lineup:
1. Dar-Kunor
2. Triumph Or Agony
3. Heart Of The Darklands
4. Old Age Of Wonders
5. The Myth Of The Holy Sword
6. Il Canto Del Vento
7. Silent Dream
8. Bloody Red Dungeons
9. Son Of Pain
10. The Mystic Prophecy Of The Demon Knight
11. Dark Reign Of Fire

 
Gitarre: Luca Turilli
Gesang: Fabio Lione
Keyboards: Alex Staropoli
Bass: Patrice Guers
Schlagzeug: Alex Holzwarth

 
5.0 Punkte von nameless (am 11.10.2006)
 
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[ Seit dem 11.10.06 wurde der Artikel 6472 mal gelesen ]
 
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