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 Dry Kill Logic (USA) "Of vengeance and violence" CD

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einfach Gut
 
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Kaufenswert


Label: Repossession Records  (3 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.9.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 52:41
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Neo Thrash trifft auf Metalcore und NWOAHM
Homepage: http://www.drykilllogic.com/drykilllogic.htm
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Weitere Infos zu Dry Kill Logic:
REVIEWS:
Dry Kill Logic Of Vengeance And Violence
Dry Kill Logic Of Vengeance And Violence
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Wenn man den Werdegang von DRY KILL LOGIC beäugelt, glaubt man gar nicht, dass die Jungs zum Beginn ihrer ‘Karriere’ 8 Jahre lang unsigned geblieben sind.
Nach ’The darker side of nonsense’ und ’The dead and dreaming’ kommt nun der neue Metalbrocken in die Läden. Auf den klangvollen Namen ’Of vengeance and violence’ getauft, rockt das Album mehr als nur ordentlich aus den Boxen.

Ein Hybrid aus Neo Thrash, Metalcore und NWOAHM. Angesiedelt im Lager von Bands wie God Forbid, Disturbed oder Drowning Pool stechen DRY KILL LOGIC aber trotzdem am meisten hervor. Tonnenschwere Riffs, eingängige Melodien und Sänger Cliff Rigano ist ein wahres Vorzeigeobjekt seiner Zunft!

Die Gesangsleistung von Cliff ist der Hammer. Von rotzig bis clean, von Shouts bis (angedeuteten) Growls, alles ist dabei, nichts klingt zu keiner Zeit irgendwie aufgesetzt und alles passt immer perfekt zu dem jeweiligen Song.

Jeder Song ist gekonnt ausbalanciert. Zwischen rüdem Gemoshe und Eingängigkeit (From victim to killer, My dying heart, Dead man’s eyes) oder Doublebass, Flüster-Vocals, Aggro-Shouts (Confidence vs. consequence, 4039, Caught in the storm) alles geht bestens ins Ohr.
Und für die ‘Immer druff’-Fraktion hat man natürlich auch noch was in der Hinterhand und lässt das Tanzbein zappeln mit Tracks wie ’Breaking the broken’, ’Lying through your teeth’ oder auch ’Boneyard’.

Und als ob das Alles noch nicht genug wäre, kommen DRY KILL LOGIC auch noch mit spitzenmäßigen Balladen um die Ecke. Bei Tracks wie ’Kingdom of the blind’ oder ’In memoria’ kann man wahrlich die Seele baumeln lassen und sich entführen lassen in eine Gefühlswelt, die abseits von jedem Moshpit existent ist.
Würde man diese zwei Tracks in das Mainstreamauge fassen, müsste man feststellen, dass sie Bands wie Nickelback oder Staind locker das Wasser abgraben könnten.
Da DRY KILL LOGIC damit aber nicht liebäugeln, bleiben sie unserer geliebten Metalszene erhalten und füttern nicht die doofe MTViva-2 Gehirnzellen-Gesellschaft.
Dafür ist der Rest einfach zu brachial...hehe…

Ein außergewöhnliches und abwechslungsreiches Album, das durch ausgezeichnete Gesangslinien und einer superben Stimme auf ganzer Länge zu überzeugen weiß!
Unbedingt anchecken!!

 
Tracklist: Lineup:
L5 (Prologue)
1. My dying heart
2. 4039
3. Caught in the storm
4. From victim to killer
5. Innocence of genius
6. Boneyard
7. Kingdom of the blind
8. Dead man's eyes
9. Confidene vs. consequence
10. Breaking the broken
11. Lying through your teeth
12. In Memoria

 
Guitar: Jason Bozzi
Bass: Danny Horboychuk
Drums: Phil Arcuri
Vocals: Cliff Rigano

 
7.5 Punkte von Meaningless (am 28.10.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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