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 Ground Control (Italien) "Insanity" CD

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Label: Punishment 18 Records  (13 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 38:15
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodischer Thrash Metal
Homepage: http://www.ground-control.it
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Weitere Infos zu Ground Control:
REVIEWS:
Ground Control Insanity
Ground Control Dragged
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Das Debütalbum von GROUND CONTROL ist der erste Release von Punishment 18 Records, die es sich zum Ziel gesetzt haben, italienische Bands auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. Mit den Jungs von GROUND CONTROL hat man sich eine Gruppe ins Boot geholt, die vor knapp 10 Jahren unter dem Namen DELUGE vornehmlich Coverversionen von METALLICA, TESTAMENT, ANTHRAX und MEGADETH gespielt hat. In 2002 nannte man sich in GROUND CONTROL um und im November 2004 folgte das erste Demo "2k5". Aus der Vorrede läßt sich leicht ableiten, wie die Musik der Italiener klingt. Die Vergangenheit als Coverband kommt voll zum Tragen. Auf "Insanity" findet sich sehr melodisch gehaltener Thrash Metal, unterlegt von einem meiner Meinung nach zu hohen Gesang von Alessio, der zu sehr auf Michael Kiske getrimmt ist, das Original aber nicht erreicht. Eine sehr starke HELLOWEEN-Schlagseite (was die "Keeper"-Phase betrifft) läßt sich auch beim rasanten Song "Free Your Soul" ausmachen, während man bei der ANTHRAX-Coverversion "Metal Thrashing Mad" mit dieser Art Gesang voll daneben liegt. Richtig gut gehen die ersten beiden Tracks "Days Of Justice" (komplett als MP3 auf der Homepage zu hören) und "Insanity (In My Mind)" ab. Flotte Riffs, Breaks, Soli und typisches Ufftata-Drumming treiben die Nummern nach vorne. "Truth" schlägt in eine ähnliche Richtung, während der Versuch einer Ballade namens "Alone" mit einem fast schon hypnotisch wirkenden Refrain doch etwas in die Hose geht, was den Aufbau einer entsprechenden Stimmung angeht. Der Rest der Songs fällt im Vergleich mit den positiv hervorgehobenen nur unmerklich ab. Das Manko ist hier aber generell, daß man bei Titeln wie "Oriental Sorrow" oder "Face This Night" immer wieder das Gefühl hat, einige Parts schon öfter woanders gehört zu haben. Da sich die Musik vom Handwerklichen, Sound und vom Spaßfaktor hingegen aber absolut im grünen Bereich bewegt, gebe ich für den Anfang neutrale 5 Punkte verbunden mit der Hoffnung, daß GROUND CONTROL auf ihrem nächsten Album noch mehr eigene Ideen verarbeiten.

 
Tracklist: Lineup:
01. Intro
02. Days Of Justice
03. Insanity (In My Mind)
04. Alone
05. Vortex Of Violence
06. Truth
07. Oriental Sorrow
08. Face This Night
09. Free Your Soul
10. Metal Thrashing Mad
 
Gesang, Gitarre: Alessio Garavello
Gitarre: Fabio Cavallaro
Bass: Giovanni Raddi
Drums: Fabio Perini

 
5.0 Punkte von Armin (am 02.11.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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