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 The Provenance (Schweden) "Red Flags" CD

The Provenance - Red Flags - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Kaufwertung für Euch:
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Label: Peaceville  (51 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.11.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:56
Musikstil: Gothic (Rock/Metal)   (627 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.theprovenance.com
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Weitere Infos zu The Provenance:
REVIEWS:
The Provenance How Would You Like To Be Spat At
The Provenance Still At Arms Length
The Provenance Red Flags
Mehr über The Provenance in der Metalopedia
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im Forum

Manchmal ist ein Labelwechsel wie ein neuer Ansporn. Dies trifft nun auch für die Schweden von The Provenance zu. Ohne dabei darauf hinweisen zu wollen, dass sich diese Nordlichter vom Album zum Album immer mehr verändert und eher zum positiven entwickelt haben.

„Red Flags“ wirkt frisch, agil und vor alle Dingen interessanter, als es sowieso schon die Voralben der Combo getan haben. Die „neuen“ Provenance bieten mit ihren 10 Tracks depressiven, düsteren, deutlich gitarrenlastigen Gothic Doom Rock. Es verbergen sich sowohl typisch lange, rhythmische Songs mit männlichen Vocals und Streichern als auch schnelle rockige Gitarren mit weiblich, aussagekräftiger Stimme. Verpackt wird das Ganze noch mit einer passend rauen Soundproduktion.
Alles irgendwie eine Mischung aus bedrohlicher, harter aber auch sehr rockiger und geradliniger Art und Weise des, nennen wie es mal, „modernen“ Rock. Zumindest von dem Einheitsbrei der heutigen Gothic Rock/Metal Szene der Medienwelt, hebt sich dieses Stück Arbeit ziemlich ab. Dafür wirkt „Red Flags“ eher zu komplex und schon fast zu progressiv.
ABER auch wenn vieles dafür spricht, dass dieses Album wirklich gut gelungen ist und die Entwicklung der Band nur positiv zu werten ist, so lässt sich trotzdem ein Satz bzgl. vergleichbarer Bands leider nicht ganz vermeiden. Warum? Weil der Einfluss von Lacuna Coil, (den neuen) Katatonia und vor allen Dingen The Gathering sich einfach nicht leugnen lässt. DOCH: Ist das so schlimm? Ich meine nein, wie sage ich immer so schön: „Scheiß auf Vergleiche!“. Was zählt ist die Qualität und die ist hier tatsächlich vorhanden. Hat jemand was anderes erwartet, der diese Band schon von ihren Voralben kennt?

Fazit: Sehr moderne (rockige) Gothic Scheibe, die vor Anspruch, Selbstvertrauen und Eifer strotz. Nichts für die alltägliche „mal-nebenher-laufen-lassen-“Geschichte. Eigentlich nur was für anspruchsvolle Fans, aber auch diejenigen, die sonst im Alltag etwas mit The Gathering, Katatonia, Lacuna Coil, Mandrake und Within Temtation anfangen können, sollten hier mal reinhören.
 
Tracklist: Lineup:
1. At the Barricades
2. Crash Course
3. Thanks to You
4. Second and Last but Not Always
5. Revelling Masses
6. Leave-Takings
7. The Cost
8. Deadened
9. One Warning
10. Settle Soon
 

 
7.0 Punkte von Arturek (am 03.11.2006)
 
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[ Seit dem 03.11.06 wurde der Artikel 4740 mal gelesen ]
 
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