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 Intronaut (USA) "Void" CD

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Label: Lifeforce Records  (52 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.11.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:18
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Proggressive Doom-Metal
Homepage: http://www.intronaut.net
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Weitere Infos zu Intronaut:
REVIEWS:
Intronaut Void
Intronaut Valley Of Smoke
Intronaut Habitual Levitations
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Nach einer EP („Null“, Goodfellow Records 2006) legt dieses Quartett aus Los Angeles noch im selben Jahr mit „Void“ (Goodfellow, in Europa über Lifeforce) seinen Longplay-Einstand vor. INTRONAUT konstituieren sich aus Danny Walker (ehemaliger Drummer der Grindcombo UPHILL BATTLE), Sacha Dunable (ex-Gitarrist der Doomster ANUBIS RISING), Leon del Muerte (ex-Gitarrist von IMPALED und ex-Bassist von EXHUMED) und schließlich Joe Lester, Bassist und Hochschulabsolvent (Bachelor of Arts in Music), der über genrefremde Erfahrungen aus den Bereichen Jazz, Funk und indischer Musik verfügt. Eine ziemlich illustre Runde von Musikern also, die sich da zusammen gefunden haben um INTRONAUT ins Leben zu rufen.

INTRONAUT sind eine extrem technische, teils mit Jazz-Elementen aufspielende Doom-Death-Kapelle, die durch geschicktes Sampling soundtrackartige Klanggebilde in ihren Sound integriert und vor allem durch die individuellen Fähigkeiten der Musiker für Aufsehen sorgt. Darunter leidet jedoch ein wenig die Zugänglichkeit der zumeist sehr komplexen Songs. Nichts gegen die doch recht dezenten Jazz-Parts oder den gelegentlich zuppelnden Kontrabass. Aber der unglaublich versierte Drummer Danny Walker zimmert mit seinen anspruchsvollen Fills und Breaks jede Möglichkeit der Entfaltung einer Melodie oder wenigstens eines sich wiederholenden Rhythmus gnadenlos zu. Der Großteil des Songmaterials erfordert daher mehr Durchläufe, als manch einem lieb sein mag.

Und so gefallen mir INTRONAUT am besten, wenn man es trotz aller Verspieltheit mal schafft, im richtigen Moment das instrumentale Niveau zugunsten eines eingängigeren Songwritings zu drosseln. So geschehen im wohl straightesten Song „Fragments of Character“ oder auch dem mit einem packenden Schluss ausgestatteten „Nostalgic Echo“. Das düster-bedrohliche „Fault Lines“ möchte ich als Anspieltipp jedoch nicht unerwähnt lassen. Wem CYNIC und das „Spheres“-Album von PESTILENCE gefallen, aber auch Leute, die NEUROSIS, MASTODON und OPETH verehren, sollten INTRONAUT eine Chance geben.

 
Tracklist: Lineup:
1.A monolithic vulgarity
2.Gleamer
3.Fault Lines
4.Nostalgic Echo
5.Teledildonics
6.Iceblocks
7.Rise to Midden
8.Fragments of Character (Europe only Bonustrack)
 

 
6.0 Punkte von Schneider (am 12.11.2006)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 12.11.06 wurde der Artikel 6093 mal gelesen ]
 
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