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 Double Diamond (Belgien) "Stand up and fight" CD

Double Diamond - Stand up and fight CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Mausoleum Records  (100 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:42
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: True Metal
Homepage: http://www.doublediamond.be
Weitere Links: http://www.mausoleum-records.com
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu Double Diamond:
REVIEWS:
Double Diamond Stand Up And Fight
Mehr über Double Diamond in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Jawoll! Genau! Das ist es! Geil, geil, geil! So muss Metal sein. Voll auf die Omme. Schnörkellos. Direkt und ohne viel Firlefanz. Laut, straight und heavy. Mit Fantasy Cover und „Warrior“ mindestens zwanzig Mal im Booklet. Danke, Double Diamond, danke!
Obwohl die Band schon viele Jahre besteht, habe ich bisher noch nichts von ihr gehört. Kein Wunder, haben sie es doch bisher erst auf ein Studio Album gebracht („In danger“, 1997). Ansonsten beschränkten sie sich auf Songbeiträge für diversen Compilations. Live war die Band laut Infoblatt deutlich aktiver und spielte unter anderem den Support für Hammerfall, Overkill und Annihilator.
2004 präsentiert uns das Kultlabel Mausoleum Records den Zweitling der Belgier, die beim heimischen Partner wohl einen längerfristigen Vertrag unterschrieben haben. Gut für beide Seiten, denke ich, denn wenn es die folgenden Alben von Double Diamond genau so in sich haben wie „Stand up and fight“, können wir uns noch auf einige tonnenschwere Kapitel belgischer Metalgeschichte freuen.
Es ist schon selten, dass man mal gutes Kraftfutter aus dem kleinen Benelux Staat auf den Tisch bekommt. Double Diamond wollen scheinbar mit diesem unsäglichen Umstand aufräumen. Ihre Stärke liegt dabei in der Fähigkeit, Songs einfach auf den Punkt zu spielen. Für die nötige Abwechslung sorgt dabei ein gesunder Mix aus typischem europäischen True Metal und Anleihen an frühen US Metal der Marke Omen oder Jag Panzer. Allerdings klingt man nicht ganz so fett wie letztgenannte. Diese Einflüsse lassen sich besonders in den Midtempo Tracks ausmachen, während die schnelleren Songs eher an den guten Teutonenmetal Hamburger Schule erinnern. Ich wette, dass die Judas-EP von Helloween auch heute noch oft im Player der Belgier rotiert. Hier und da schleichen sich dazu noch ein paar typische nordische Melodien ins Ohr.
Diese finden sich bereits im Refrain des Openers „Dreams“, dessen Strophe dagegen die erwähnten US Metal Argumente zitiert. Dieser Einstieg ist noch recht beschaulich, dafür gibt die Speed Metal Hymne „Ride the wind“ mit ihren Kai Hansen artigen Vocals richtig auf die Fresse. Dazu kommen herrlich prollige Metal Lyrics. Ich liebe es einfach. Das folgende „Father of time“ hat zwar ordentlich Drive, ist mir aber zu banal und gehört mit dem öden „Be strong“ zu den Ausfällen des Albums. Von denen gibt es sehr wenige. Etwas seltsam mutet „Flash in the sky“ an. Das ist ein Klassesong mit mächtig Partylaune. Irgendwie ist er jedoch an den Lyrics vorbeikomponiert, denn er handelt vom Absturz eines Raumschiffs. Was soll’s, ist eh ein blödes Thema für einen Metal Song.
Straighte Heavy Rocker wie „The seventh seal“ oder Speed Hymnen a la „Run if you can“ können in jeder Metal Zappelbude die Bangfläche füllen. Mein Anspieltipp ist das coole „Murder at midnight“, dass jeden Old School Metaller ins gelobte Land befördert. Auch das gewaltig moshende „Warriors of Steel“ kann sich mächtig hören lassen.
Nach Stormwarriors „Northern rage“ erneut klasse Stoff für die härtesten Ohren der Gemeinde. Attention: Metal inside!!!

 
Tracklist: Lineup:
1. Dreams
2. Ride the Wind
3. Father of Time
4. Flash in the Sky
5. The seventh Seal
6. Break the Chains
7. Dying in the Name of Peace
8. Murder at Midnight
9. Warriors of Steel
10. Be strong
11. Run if you can
 

 
8.0 Punkte von Christian (am 14.08.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 14.08.04 wurde der Artikel 6924 mal gelesen ]
 
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