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 System Shock (Schweden) "Escape" CD

System Shock - Escape - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Mausoleum Records  (100 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.12.2006   (1294 verwandte Reviews)
Spieldauer: 39:38
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (481 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Death Metal
Homepage: http://www.systemshock.se
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Weitere Infos zu System Shock:
REVIEWS:
System Shock Escape
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im Forum

Das Quintett SYSTEM SHOCK stammt aus Schweden und spielt -Überraschung!- Melodic Death Metal, der mit allen üblichen Merkmalen aufwartet. Nachdem sie ihr Debüt-Album "Arctic Inside" für das niederländische Label Karmageddon Records aufgenommen haben, erscheint das Zweitlingswerk nun bei Mausoleum Records. Auf "Escape" erzählen sie als textliches Konzept die Geschichte einer Raumschiff-Besatzung, die auf einem verlassenen Planeten ohne Chance auf Heimkehr festsitzt. Auch dieses nicht alltägliche Science Fiction-Konzept hebt das Album nicht aus dem drögen Einheitsbrei heraus. Die ersten beiden Songs "Getting What We Asked For" und "Escape" laufen einem ja noch ganz gut rein, allerdings offenbart schon der Titelsong eine wesentliche Schwäche der Band. Die Keyboard-Parts sind einfach zu poppig, so daß sie dem schön aus den Tiefen herausgekotzten Refrain einiges an Wirkung nehmen. Überhaupt habe ich so das Gefühl, daß man sich bei allen möglichen Größen dieses Genres munter bedient hat, ohne jedoch deren Standard erreichen zu können. Irgendwie wird besonders bei der Melodieführung die an sich spannende Theatralik mit Kitsch verwechselt, das Songwriting ist im Ganzen vorhersehbar. Beim Rausschmeißer "Salvation In Stone" knüppeln die Jungs phasenweise ganz nett drauflos, ebenso bei "Mountains Of Madness", aber auch hier zerstören die einfallslosen Keyboard-Parts wieder den Gesamteindruck. Zielstrebiger sind das an PARADISE LOST erinnernde "Bleed" und das thrashigere "Engine Failure". Hier verzichten die Skandinavier endlich mal auf den Keyboard-geschwängerten Bombast, der bei der annehmbaren Halbballade "Broken In Two" gerade noch erträglich ist. "No Life No Home" und "A Note And A Gun" wirken auf mich wie vom Fließband geschrieben und hinterlassen überhaupt keinen Eindruck. Wer unbedingt alles haben muß, was sich nach schwedischem Melodic Death Metal anhört, der kann ja mal ein Ohr riskieren. Ansonsten sollte man aber auf Bewährtes wie DARK TRANQUILLITY, IN FLAMES oder ARCH ENEMY zurückgreifen.
 
Tracklist: Lineup:
01. Getting What We Asked For
02. Escape
03. Engine Failure
04. No Life, No Home
05. Broken In Two
06. A Note And A Gun
07. Bleed
08. Mountains Of Madness
09. Salvation In Stone
 
Gesang: Dimitris Loakimoglou
Gitarre: Lukas Bergis
Bass: Kim Gustavsson
Keyboard: Stathis Cassios
Drums: Vagelis Baliousis

 
4.5 Punkte von Armin (am 14.12.2006)
 
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2. Metallica "Master Of Puppets"
3. Slayer "Hell Awaits"
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6. Metallica "Ride The Lightning"

[ Seit dem 14.12.06 wurde der Artikel 4886 mal gelesen ]
 
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