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 Lacerator (Österreich) "The Killing Complex" CD

Lacerator - The Killing Complex - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Instinct Records  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 38:36
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Death Metal
Homepage: http://www.lacerator.at
 Leserwertung
6.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Lacerator:
REVIEWS:
Lacerator The Killing Complex
Lacerator Nightmare Macinery
Mehr über Lacerator in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Wer zur Hölle sind Lacerator fragte ein Kollege, als die gänzlich unbekannte Band mit ihrer CD The Killing Complex plötzlich auf Platz 1 der MetalGlory Charts aufgetaucht ist. Keiner wusste etwas bis einer aus der Band das Ganze aufklärte. Vor ein paar Wochen ist die CD samt Pressematerial schließlich bei mir zum Review gelandet, welches ihr jetzt vor euch findet.

Laut ihrem Presseflyer ist die österreichische Band das Beste, was der Death Metal jemals hervorgebracht hat. Eigentlich können alle anderen Bands einpacken und wir hören jetzt alle nur noch Lazerator. Aber Spaß beiseite; es wäre schlimm, wenn die Band nicht von ihrer eigenen Musik überzeugt wäre. Also befasse ich mich jetzt mit der Musik.

Nach einem Intro im Stil von Ennio Morricone geht das Geschrubbe ganz heftig los. Gekeife, Gegrowle und ganz ordentliche, teilweise recht rotzige Gitarrenpassagen lassen das Trommelfell auf Hochtouren schwingen. Recht ähnlich geht es über die ganze CD im Großen und Ganzen weiter. Die Jungs bleiben ihrem melodischen Death über alle Songs treu, wenn man vom Intro und dem Instrumental mal absieht. Um die Frage eines Lesers zu beantworten: Ja, es ist ne Scheibe zum ordentlich Abbangen, aber nicht nur. Wer gepflegte Gitarrensoli und Doublebase mag, wird auch sehr gut bedient.

Ein recht glückliches Händchen hat die Band bei ihren Anspieltipps. Die drei genannten Songs Duplicity, Goddess of Retribution und End of Time sind wirklich die besten Nummern der recht erfreulichen CD, wobei mir das Instrumental Echos of Eternity auch noch sehr gut gefällt. End of Time bietet neben den schon beschriebenen Qualitäten einen interessanten, teils klaren Gesang.

Um auf den Anfang zurückzukommen: das ultimative Death Album liegt sicher nicht vor. Macht nichts: Lacerators erstes Werk hat gute Chancen, in den MG Charts wieder weit nach oben zu kommen. Jungs: weiter so! Es ist noch ordentlich Spielraum für eine Weiterentwicklung vorhanden aber der Weg ist richtig!

 
Tracklist: Lineup:
1. Ressurection Symphony
2. My Darkest Hour
3. Change My Fate
4. Duplicity
5. Goddess Of Retribution
6. Sleeping Aggressor
7. Echoes Of Eternity
8. The Killing Complex
9, Ravenous Vulture
10. Victiom of Illumination
11. End Of Time
 
Gesang, Bass: Hannes Woclawek
Gitarre: Johannes Zitz
Gitarre: Gerald Gruber
Schlagzeug: Markus Huttersberger

 
7.5 Punkte von Barbar (am 29.12.2006)
 
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[ Seit dem 29.12.06 wurde der Artikel 5478 mal gelesen ]
 
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