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 Deadsoil (Deutschland) "The Venom Divine" CD

Deadsoil - The Venom Divine CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Lifeforce Records  (52 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 35:00
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Metalcore
Homepage: http://www.deadsoil.net
Weitere Links: http://www.lifeforcerecords.com
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Deadsoil:
REVIEWS:
Deadsoil Sacrifice
Deadsoil The Venom Divine
INTERVIEWS:
Deadsoil - We Are The Enemy - Festival Am 26.05.05
Mehr über Deadsoil in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Seit wann kreischen eigentlich die Sänger beim Thrash Metal so sehr, daß es zumindest mir immer öfter voll auf die Nüsse geht ? – Seit sie es Metalcore nennen, wahrscheinlich ...
Was bei Bands wie DISBELIEF oder DEW-SCENTED (übrigens jeweils grandiose Gigs am letzten Wochenende beim UFTG !) noch innovativ und originell war, scheint mir zunehmend zu einem neuen angesagten Trend zu verkommen, auf welchen immer mehr Nachwuchsbands aufspringen.
Ich habe nichts gegen neue Trends; schließlich beleben und bereichern sie unsere Musik und sorgen dafür, daß keine Stagnation und Langeweile aufkommt, aber diesen speziellen Trend mag ich nun mal nicht. Das mag auch daran liegen, daß ich diese ganzen Hardcore- und Crossover-Sachen auch nie besonders mochte – Ausnahmen bestätigen die Regel.
DEADSOIL wurde erst Ende 2002 gegründet und man muß sagen, dafür klingt die Mucke auf „The Venom Divine“ schon ganz ansprechend. Die Jungs sind technisch versiert und ballern mit ordentlich Druck auf dem Füller nach vorne los, nur – mir gefällt es eben ganz einfach nicht besonders !
Was mich abgesehen vom Gekreische noch ziemlich nervt ist der stellenweise eingepflegte Sprechgesang und daß alle Stücke irgendwie gleich klingen.
Aufhorchen ließen mich lediglich Stück vier (‚Hate’), welches vergleichsweise abwechslungsreich ist und ein gutes Riff hat. Stück sechs (‚Hellsphere’) nervt anfangs ohne Ende mit seinem holprigen Gesang und den quälend-dissonant fiependen Gitarren, entwickelt dann aber nach gut zwei Minuten doch noch ungeahnte Qualitäten.
Ach ja – ‚Demons Hands’ hat ein absolutes Killer-Riff; das Stück wäre mit tieferem Gesang der absolute Knaller.
Der Rest plätscherte irgendwie so an mir vorbei – nicht wirklich schlecht, aber eben auch nicht dazu geeignet noch jemals wieder den Weg in meinen CD-Player zu finden.
Tut mir leid, aber das Teil kommt jetzt auf den Caritas-Stapel – so heißt bei mir der Haufen mit den CDs, die ich weiterverschenke. 6 Punkte.

Tracklist:
1. Enemies Will Suffer
2. The Promise
3. History Retold
4. Hate
5. Grey Cube
6. Hellsphere
7. Demons Hands
8. The Absolute Never
9. Despise The Logic
10. ??? (weiß nicht ... auf der Promo stehen nur 9 Stücke drauf ...)

Line-Up:
Friedrich Weber - Vocals
Boris Pracht - Guitar
Jens Basten - Guitar
Stefan Eutebach - Bass
Christian Bass – Drums (wie gut, daß Christian nicht Bass spielt …)



 
6.0 Punkte von WARMASTER (am 31.08.2004)
 
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