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 Burning Skies (England) "Murder by means of existence" CD

Burning Skies - Murder by means of existence CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Lifeforce Records  (52 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:16
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: MetalCore, DeathCore
Homepage: http://www.burningskies.co.uk
Weitere Links: http://www.lifeforcerecords.com


Weitere Infos zu Burning Skies:
REVIEWS:
Burning Skies Murder By Means Of Existence
Burning Skies Desolation
Burning Skies Greed.filth.abuse.corruption
Mehr über Burning Skies in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Was neues aus der Heimat meiner Helden Iron Maiden. England - hier vertreten in der Reviewsektion durch BURNING SKIES. Mit der ersten E.P. ergatterten sie einen Deal bei Lifeforce Rec. und wenn ich mir den neuen Output anhöre, dann wird das sicher auch nicht der letzte sein.

Kompromisslos, hart, organisch & alles zermalmend. Das wär mal 'ne grobe Umschreibung
für das Infernos das hier losbricht und das im Infoblatt zurecht als ''DeathCore'' beschrieben wird.

Growlige DeathMetal Vocals treffen auf Grindcore Screams und paaren sich von Zeit zu Zeit mit
genialen HardCore Shouts. Treibendes Drumming und Gitarrenwändes die einen nicht entkommen lassen. Die Tracks kommen mächtig gewaltig daher und glänzen durch ein Aggressivitätslevel (vor allem durch die Vocals) das selten so überzeugend interpretiert wurde als hier von BURNING SKIES.

Je länger das Album dauert, desto besser werden die Tracks, die einem die Gehörgänge durchpusten.
Das Drumming knallt ohne Ende und die Riffs lassen einen echt nicht mehr los, es ist wirklich schwer
das Teil wieder aus dem CD-Player zu entfernen!
Track Nr. 9, ein Instrumental, das auch ''ganz kreativ'' als Instrumental betitelt wurde, hat natürlich mit
Hardcore reichlich wenig zu tun, wie man sich ja bestimmt denken kann. Sehr ruhig, sehr melodisch, um danach gleich wieder die Dampfwalze zu starten, um mit tonnenschweren Gitarrenwalzen im Bolt Thrower-Style alles nieder zu mähen, was sich vor den Boxen plaziert hat.
Was bei den alten Entombed das Stakkato-Riffing war, ist bei bei BURNING SKIES das ''Stakkato-Drumming'', ich habe selten ein Album gehört, wo mich das Drumming dermaßen umgehaun hat.
Weniger die Technik, sondern mehr die Energie durch das immer ''vorantreibende'', das sich einfach
unweigerlich in die Hirnwindungen hämmert!

''Murder by means of existence'' ist ein absolut gelungenes Album geworden, das mit seinem industrialmäßigem Cover nicht ganz solch eine Mucke vermuten läßt. Und dann auch noch mit Tracktiteln wie ''Symptoms of Perversion'' Anlaß dazu geben, nicht immer nur auf ''Ami-Land'' zu schielen, wenn man wirklich geilen MetalCore (oder eben auch ''DeathCore'') sucht bzw. hören will. Man sollte auch mal die Fühler in Richtung U.K. ausstrecken, denn es gibt da noch mehr als nur Iron Maiden und Cradle of Filth.

Wenn eine Mischung als Bolt Thrower, Ryker's, Pro Pain und Madball interresant klingt, dann solltet ihr z.B. die Tracks 2 (Murder by means of existence), 6 (Emo assassination) & 7 (Thrash Gordon ? welch Titel!!) anchecken, denn da wird euch richtig das Fell über die Ohren gezogen!
Weiterso, haut rein Jungs! Das ist ''MetalCore'' der wirklich Arsch in der Hose hat!




 
7.5 Punkte von Meaningless (am 31.08.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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[ Seit dem 31.08.04 wurde der Artikel 5893 mal gelesen ]