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 Thornesbreed (Deutschland) "The Splendour Of The Repellent" CD

Thornesbreed - The Splendour Of The Repellent - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Animate Records  (7 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 33:30
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Hyperspeed Death Metal
Homepage: contact@thornesbreed.de
Weitere Links: http://www.animate-records.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu Thornesbreed:
REVIEWS:
Thornesbreed The Splendour Of The Repellent
Mehr über Thornesbreed in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

So mag ich’s !!! Schöne Liturgie-Hörspielszene am Anfang mit zunehmend dominierendem Grunzteufel, welcher sich dann als Sänger der mir bis dato unbekannten Band THORNESBREED aus dem Osten Deutschlands entpuppt.
Der Bursche hat definitiv immer brav seine Reißnägel mit Motoröl gegurgelt.
Leider läßt der Sound auf „The Splendour Of The Repent” ein klein wenig zu wünschen übrig. Es sind nämlich zuviele verzerrte Höhen und zu wenig Bässe drauf. Bis zu einem gewissen Grad kann man das zwar mit den Verstärkereinstellungen kompensieren, aber der relativ miese Sound bleibt trotzdem.
Vielleicht spielen die Jungs aber auch ohne Bassisten – in der Besetzungsliste (unten) konnte ich auch jeden Fall keinen finden ...
Egal, musikalisch liefern die drei Nachwuchs-Elchtöter aus deutschen Landen auf einer guten halben Stunde eine für ein Erstlingswerk (nehme ich mal an ?) beeindruckende Leistung ab.
Immer mit Überschallgeschwindigkeit wird gegrindet, bis die Narben platzen.
Dies ist jedoch gleichzeitig mein zweiter Kritikpunkt an der Scheibe: Dadurch, daß so gut wie immer mit Höchstgeschwindigkeit gebrettert wird, kommt die Abwechslung ein wenig zu kurz und der Grunzteufel kann seine zweifellos beeidruckenden Talente gar nicht so richtig entfalten. Mit anderen Worten – es fehlen einfach die ultrabrutalen schleppenden Passagen und ein akzentuiertes Riffing; nur mit Hyperblast-Attacken hat noch niemand den Krieg gewonnen !
Naja, was nicht ist kann ja noch werden !!
Sehr schön ist das Intro zu Stück 7 – Wikingertröte, gefolgt von dem Spruch „Es gibt kein Morgen für die Menschheit !“
Mit dem Cover könnte es beim Vertrieb im zensurverliebten Deutschland Probleme geben: Ein mehr als 45 Grad erigierter „zensiert“ gilt nun mal als Pornographie ...
Die Scheibe hat zusammenfassend aber durchaus ihren ureigenen Charme und klingt stellenweise so chaotisch wie die allererste BOLT THROWER („In Battle There Is No Law“ aus dem Jahr 1988).
Ich behalte THORNESBREED auf jeden Fall mal im Auge bzw. im Ohr und vergebe hoffnungsvolle 6 Punkte.

Tracklist – war auf dem CD-Cover leider nicht leserlich !

Line-Up:
André Leischner – guitars, vocals
Stephan Mann – guitars
Thomas “Barth” Hässelbart – drums



 
Tracklist: Lineup:
1. Unchaining hatred
2. Wandring through the ashes of thine
3. Ruthless ordaind to S.H.I.V.E.R.
4. Strenght increaseth
5. Masturbating the mayhem
6. Amongst these grounds
7. Chaos of omens

 
Guitar: Stephan
Vocals, Guitar: André Leischner
Bass: Marco Obermeier
Drums: Thomas

 
6.0 Punkte von WARMASTER (am 01.09.2004)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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2. NECRODEATH "Draculea"
3. ONSLAUGHT "Killing Peace"
4. EXODUS "The Atrocity Exhibition: Exhibit A"
5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
6. FLESHLESS "To Kill For Skin"
X   Alltime-Klassix Top6
1. SLAYER "Reign In Blood"
2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 01.09.04 wurde der Artikel 5635 mal gelesen ]
 
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