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 Blackrain (Frankreich) "Black Rain" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Manitou Music  (12 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 27.4.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 58:26
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Rock meets Metal
Homepage: http://www.blackfuckinrain.com
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Weitere Infos zu Blackrain:
REVIEWS:
Blackrain Black Rain
Blackrain Released
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Was erwartet man von Songtiteln wie „Kill em all“, „Gods of Metal“ und „No life till Metal“? Ganz klar: allerbeste schwermetallische Unterhaltung. Blackrain enttäuschen uns leider. Das Infoblatt beschreibt sie als die Verschmelzung von US Raserei der Marke Motley Crue und den Gunners sowie dem schwedischen Sound vertreten durch Hammerfall und Stratovarius. So ganz falsch ist das auch gar nicht. Nur weigert sich das Ergenis konsequent, mir die Rüber weg zu knallen. Abgesehen von dem wirklich starken Sänger, der sich respektwürdig die Seele aus dem Leib schreit. Aber sonst? Schon der Opener bewegt nichts. Ok, „Gods of Metal“ powert ansatzweise, nur offenbaren sich hier deutlich die spielerischen Mängel, die ich bereits im Opener zu hören glaubte. In einem Bereich, in dem sich heutzutage eine Million Bands tummeln, braucht man mir mit unsauber gestoppten Breaks nicht zu kommen. Da helfen auch schöne Leads nicht. Immerhin, die Melodien passen. Und die Attitüde auch, wie es der erste Ton des belanglosen „No life til Metal“ vermuten lässt. Dennoch bin ich sauer, wie man eine so laue Nummer so cool betiteln kann. Vielleicht hat das Label die falsche CD eingepackt? Nee, glaube ich nicht. Der Refrain ist ein eindeutiger Beleg. Um nicht nur zu meckern, betonen wir noch einmal die Stärken der Band: ein sehr geiler Sänger und eine coole Lead / Sologitarre. Die Schwächen? Das Songwriting. Das ballert nicht. Und wenn es nicht ballert, dann ist das Klassenziel verfehlt. Da passt die öde Ballade „Winterwind“ gut ins Bild. Und wieder beweist es sich: Franzosen können keinen Heavy Metal spielen. Ausnahmen bestätigen freilich die Regel. Aber eine Ausnahme sind Blackrain nicht. Na ja, der Stampfer „Awake“ ist recht gelungen. Das nachfolgende „Haste, disgust and power“ ist allerdings Schweden Metal der Marke „1000 Mal gehört“. Das können beispielsweise die Nocturnal Rites sehr viel besser. Letztendlich bleibt festzuhalten: Was Blackrain da miteinander verheiraten wollen, sollte nicht verheiratet werden. Fazit: gut gespielt, schlecht komponiert. Und letztendlich nicht interessant.
 
Tracklist: Lineup:
1. Kill em all
2. Gods of metal
3. No life til' metal
4. Winterwind
5. Awake
6. Hate, disgust and power
7. Crystal night
8. Battleground
9. Everything go up in smoke

 

 
4.0 Punkte von Christian (am 21.04.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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5. Alestorm "Back Through Time"
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2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 21.04.07 wurde der Artikel 7174 mal gelesen ]
 
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