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 Poison The Well (USA) "Versions" CD

Poison The Well - Versions - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Ferret Music  (9 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2.4.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:02
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Post-Hardcore meets Indie-Rock
Homepage: http://www.myspace.com/poisonthewell
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Weitere Infos zu Poison The Well:
REVIEWS:
Poison The Well Versions
Mehr über Poison The Well in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Mit “The Opposite of December...” (1999) haben POISON THE WELL ja einen absoluten Klassiker im Bereich New School-Hardcore bzw. Metalcore abgeliefert. Mit „Tear from the red“ (2002) und „You come before you“ (2003) unterstrichen die Jungs aus Miami im weiteren Karriereverlauf Ihren Status als Ausnahmeband. Vor allem mit der letztgenannten Platte machten sie aber auch bereits mehr als deutlich, dass Ihnen das Genre Hardcore eigentlich viel zu limitiert ist. Mit Songs wie „Apathy is a cold body“, „Sounds like the end of the world“ oder „Pleasant Bullet“ deutete man in eine Richtung die wegging vom brachialen Grundsound der Band und hinging zu experimentelleren Soundlandschaften, mitunter reichlich schrägen Gesangsparts und haufenweise genrefremden Stilmitteln. Auf der nun vorliegenden, vierten Full-Length-Veröffentlichung schreitet man diesen eingeschlagenen Weg konsequent fort und setzt sich mit „Versions“ nun endgültig zwischen alle Stühle. Konnte man sich eine Platte wie „You come before you“ durch intensive Beschäftigung noch durchaus "schönhören", klappt bei „Versions“ nicht mal mehr das. Dabei haut der entfernt an eine Band wie CONVERGE erinnernde Opener „Letter Thing“ eigentlich noch ziemlich roh und aggressiv ins Mett. Was dann aber folgt sind viele verquere Soundexperimente, zu viele ruhige und gesungene Parts, zu viel verschrobener Indie-und Noiserock, zu wenig wütender Hardcore. Nöliges Geschingel wie „Breathing’s for the birds“, „Slow good morning“ oder „Riverside“ kann man ehrlich gesagt kaum mehr ertragen. Wenn dann auch noch nachvollziehbare Melodien völlig fehlen, wird es schwer POISON THE WELL im Jahre 2007 noch etwas abzugewinnen. Leute, die die stetige Entwicklung der Band bisher mit Wohlwollen betrachtet haben, werden sicher auch mit „Versions“ warm werden. Die Fans der ersten Platten jedoch werden sich wohl spätestens jetzt von der Band abwenden.
 
Tracklist: Lineup:
1. Letter Thing
2. Breathing's For The Birds
3. Nagaina
4. The Notches That Create Your Headboard
5. Pleading Post
6. Slow Good Morning
7. Prematurito El Baby
8. Composer Meet Corpse
9. You Will Not Be Welcomed
10. Naive Monarch
11. Riverside
12. The First Day Of My Second Life

 

 
4.0 Punkte von Schneider (am 05.05.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 05.05.07 wurde der Artikel 4736 mal gelesen ]
 
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