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 Electric Earth (Schweden) "Words unspoken" CD

Electric Earth - Words unspoken - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Mausoleum Records  (100 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:34
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Stoner Rock
Homepage: http://www.electricearth1.com
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Weitere Infos zu Electric Earth:
REVIEWS:
Electric Earth Words Unspoken
Mehr über Electric Earth in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ich mag Bands wie Electric Earth. Der Name, das Bandfoto und die psychedelische Farbenwahl auf dem Cover lassen kaum keinen Zweifel über den Musikstil übrig. So muss das sein. Wir haben es hier mit einer Doom oder Stoner Band zu tun, möchte man meinen. Unsere Vermutungen werden nicht enttäuscht, auch wenn die Jungs manchmal ganz schön aufs Gaspedal drücken und die totale Slow motion gänzlich meiden. Die allgegenwärtigen Black Sabbath, Stone Temple Pilots und Soundgarden werden als Einflüsse genannt. Die Wurzeln der Band gehen zurück nach Schweden und auf das Jahr 2001. Vier Jahre später erschien das Debüt „Organic songs – Volume one“, und nun legen die Jungs mit „Vol II - Words unspoken“ nach. Logisch.

Der Opener „Drowning“ nimmt zunächst ordentlich Fahrt auf und geht zudem super ins Ohr. Markanter Refrain, wirklich toll. Auch das rockigere „Words unspoken“ groovt sich sehr kurzweilig in die Gehörgänge. „Again & again“ haut das erste wirklich schwere Riff raus, ist aber ebenfalls kein reiner Doom Track. Und auch diese Nummer wird von Sänger Tommy Scalisi zu einem Ohrwurm veredelt. Der Typ ist wirklich gut, wobei er auf lange Sicht noch etwas an seinen Ausdrucksmöglichkeiten arbeiten sollte. Er klingt wie eine Mischung aus Ozzy (z. B. „Concubine“ und „Antichrist“), Phil Collins und dem Typen von Fury in the Slaughterhouse. Sehr interessant und für eine Doom Band vergleichsweise ungewöhnlich. Weitere Highlights im Programm sind das sehr intensive „Serpent serpentine“, das atmosphärisch fordernde „Amplified“, bei dem die Grunge Einflüsse der Band wohl am Stärksten zum tragen kommen, und das locker flockig abschließende „Leaving in darklands“. Und übrigens finde ich auch den schön transparenten und dennoch erdigen Sound des Albums sehr gelungen.

Ein weiteres Lob geht mal wieder an das Label Mausoleum Records, das scheinbar zu den wenigen Firmen gehört, die bei der Auswahl ihrer Pferdchen noch auf Qualität achten und nicht nur auf die Möglichkeiten zur Vermarktung schielen oder darauf bedacht sind, irgendwelche Krümel von den großen Kuchenplatten aufzuklauben. electric earth sind eine sehr interessante Band mit einem eigenen Charakter, von der wir hoffentlich auch noch ein Volume drei zu hören bekommen werden.
 
Tracklist: Lineup:
01. Drowning
02. Words Unspoken
03. Again & Again
04. Concubine
05. Antichrist
06. Wheels Of Confession
07. Serpent Serpentine
08. Magnetic Soul
09. Little Song
10. Amplified
11. Heroes
12. Leaving The Darklands
 

 
7.5 Punkte von Christian (am 20.05.2007)
 
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