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 Machinery (Schweden) "Degeneration" CD

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So bewertet Metalglory
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Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Last Entertainment  (3 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 16.10.2006   (1295 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:10
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Thrash-/Power Metal, angereichert mit Growls
Homepage: http://www.machinery.se
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Weitere Infos zu Machinery:
REVIEWS:
Machinery Degeneration
Machinery The Passing
Mehr über Machinery in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Schweden, Schweden nichts als Schweden, wohin man auch sieht. Ne, so schlimm ist es natürlich nicht, aber ich behaupte immer noch, dass dort 95% der Babys automatisch mit einem Musikinstrument ’geliefert’ werden. Dieser Tage erscheint das Debutalbum von MACHINERY und von wo sind die Herren wohl? Klar! Schweden..hehe..

Nach vier Demos und sehr belebten Besetzungskarusselen hat man nun ein stabiles Line-Up gefunden und veröffentlicht via Last Entertainment ’Degeneration’ einen Mischmasch aus Death-, Thrash- und Heavy Metal. Wobei die Aufteilung genauer betrachtet so aussieht:
Death/Thrash – Riffs, tief gestimmte Gitarren und Geschwindigkeit, Heavy/Power Metal – Vocals, Rhythmus und Solos.

Wem diese Sezierung der Mucke jetzt schon nicht zusagt, der kann sich das Weiterlesen gleich sparen, denn Überraschungen kommen da nun keine mehr.
Technisch einwandfreier Metal, der oben erwähnten Sparten, nicht mehr und nicht weniger.
Was gleich zu Beginn auffällt: Die Gesangsmelodie beim Refrain von ’Salvation for sale’ klingt verdammt nach Blaze Bayle und das Riffing von ’River red’ doch sehr nach Machine Head und die Riffs bei ’Rectifier’ kommen mir auch saubekannt vor – kann sie aber nicht zuordnen, aber Schwamm drüber. ;-)

Sehr viel Gefrickel ist vorhanden und für meinen Geschmack sind MACHINERY im Ganzen etwas zu lahmarschig, wodurch die Solos die Tracks nur unnötig in die Länge ziehen.
Die von Zeit zu Zeit aufblitzenden Growls oder Screams (wie bei ’Black than pain’ oder ’Satanic hippie cannibal’) schaffen es auch nicht die ganze Chose aus den Tiefen der Ödniss hinauf in den Metal-Olymp zu hieven.

Ein ordentliches Heavy/Power Metal-Album, mit Thrash Metal-Versatzstücken, das nicht nervt aber auch keine Heerscharen von Bänger hinterm Ofen wird rauslocken können. Dafür fehlt einfach das gewisse Etwas. Aber für ein Debutalbum ist es ganz ok.

Wer zu (z.B.) Nevermore bangt, kann hier ja mal reinhören: Taste of god, Salvation for sale, Falling through the grid, River red.

 
Tracklist: Lineup:
01 – Salvation for sale
02 – Degeneration
03 – River red
04 – Black than pain
05 – Unholy demon
06 – Taste of god
07 – Rectifier
 
Bass: Per Lindström
Drums: Johan Westman
Guitar: Markus Isberg
Vocals, Guitar: Michel Isberg
Keyboard: Fredrik Klingwall

 
5.5 Punkte von Meaningless (am 21.05.2007)
 
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[ Seit dem 21.05.07 wurde der Artikel 4965 mal gelesen ]
 
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