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 The Heartbreak Motel (Deutschland) "Handguns make the most love" CD

The Heartbreak Motel - Handguns make the most love - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: Limited Access Records  (8 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 13.4.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:26
Musikstil: Punk/Oi   (164 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Punkrock
Homepage: http://www.theheartbreakmotel.de/
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Weitere Infos zu The Heartbreak Motel:
REVIEWS:
The Heartbreak Motel Handguns Make The Most Love
Mehr über The Heartbreak Motel in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ach, mit THE HEARTBREAK MOTEL bekomme ich nach all den metallastigen Releases endlich mal wieder etwas relativ Gewohntes zu hören… Punkrock, wie ihn alte und neue Helden der Szene zelebrieren. Musik, die Bands wie STEAKKNIFE beliebt machten und die BEATSTEAKS an die Spitze des nationalen Musikgeschehens hievte.

Gänzlich an mir vorbei konnten THE HEARTBREAK MOTEL im Vorprogramm einiger größeren Bands wie den BACKYARD BABIES oder THE BONES ihr Können zeigen und sich so einen gewissen Namen erspielen. Nun kommt mit HANDGUNS MAKE THE MOST LOVE das neue und bereits dritte Album der fünf Jungs aus dem Ruhrgebiet auf den Markt und versucht damit einen weiteren Fuß in die Tür des Musikbusiness zu stellen.

Zwölf Tracks haben THE HEARTBREAK MOTEL auf HANDGUNS MAKE THE MOST LOVE untergebracht und das eine oder andere Mal wissen sie sehr gut zu gefallen. So sind es Songs wie der Opener „White doves & lollipop virgins“ und der Titeltrack „Handguns make the most love“, die durch starke Refrains einiges an Härte gewinnen, oder „Morphine nights & silhouette dreams“ und „Black widow“, die bei angezogener Handbremse von der Stimme des Sängers leben, die dieses Album ausmachen. Schwächer wird das Album, wenn man sich zu stark an die BEATSTEAKS orientiert und Songs wie „The intentional strangers“ oder „Most difficult letter“ einstreut. Auch die beiden softeren Tracks, „Flight of the nephilim“ und „Hellbound“, können mich nicht überzeugen.

Rundum ist das neue Album von THE HEARTBREAK MOTEL so ziemlich gut gelungen. Starke Songs in der Überzahl, prägnante Vocals, die für einen hohen Wiedererkennungswert sorgen, und ein gewisser eigener Stil lassen HANDGUNS MAKE THE MOST LOVE mit Recht für einige Zeit im CD-Player verschwinden. Schönes Album…


Diskographie:
13 passionfilled dreams of independancy CD (2002)
The motivator CDS (2004)
Nine lives of a tiger cat CD (2004)
 
Tracklist: Lineup:
01. White doves & lollipop virgins
02. Zero sleep/death supreme
03. Pills and thrills
04. The intentional strangers
05. Handguns make the most love
06. Flight of the nephilim
07. Morphine nights & silhouette dreams
08. Black widow
09. Most difficult letter
10. Hellbound
11. Wrong train
12. Ride of the nephilim
 
Vocals: Michael Laur de Manos
Guitar: Alan Kassab
Guitar: Markus Frevel
Bass, Vocals: Stefan Menzel
Drums: Frederick Matuschczyk

 
6.5 Punkte von The Chosen One (am 25.05.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Punk, Hardcore, Emo, Rock, Alternative
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1. Death By Stereo "Black sheep of the American Dream"
2. Stick To Your Guns "Diamond"
3. Strength Approach "With or without you"
4. Forever Young "The guarantee"
5. Heartbreak Stereo "Carried thorugh this waltz"
6. Lagwagon "Duh"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Bad Religion "Stranger than fiction"
2. Gorilla Biscuits "Start today"
3. NOFX "White trash, two heebs and a bean"
4. Samiam "Clumsy"
5. Slapshot "Sudden death overtime"
6. CIV "Set your goals"

[ Seit dem 25.05.07 wurde der Artikel 5191 mal gelesen ]
 
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