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Eigenproduktion In Cold Eternity (Deutschland) "Dagon's Call" MCD

In Cold Eternity - Dagon's Call - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 36:55
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (482 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death/Black Metal
Homepage: http://www.incoldeternity.com
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Weitere Infos zu In Cold Eternity:
REVIEWS:
In Cold Eternity Dagon's Call
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In stilvolles Blau getaucht begehen In Cold Eternity ihre, dem Demo nachfolgende erste Eigenproduktion „Dagon’s Call“. Gewidmet hat man diese in Eigenregie entstandene EP dabei dem Werk des Horrorgenies H.P. Lovecraft und folgt dabei den deutschen Horror Metallern The Vision Bleak. Cthulhu eben. Musikalisch schlägt man hingegen in eine andere Kerbe und bietet melodischen, druckvollen Death/Black Metal mit Schlagseite zu tödlichen Klängen, vokalisch dementsprechend partiell grunzend, partiell kreischend intoniert. Als Vorbilder können hier durchaus Schwedenhelden wie Naglfar oder Dissection genannt werden, „Dagon’s Call“ jedoch klingt nicht durchgehend finster-atmosphärisch wie die großen Vorbilder. Zeitgemäße Death Metal-Tendenzen schleichen sich hier und da ein und zerstören mit ihren „hellen“ Ausprägung bisweilen die dunklen Stimmungen. Hier wäre weniger Mischung vielleicht mehr gewesen. Auch die gekreischten Vocals von Sänger und Bassist Sascha wissen nicht immer zu gefallen und klingen bisweilen ein wenig schwachbrüstig und aufgesetzt. Abgesehen davon gibt es jedoch nicht viel zu meckern an „Dagon’s Call“, die Instrumentenriege weiß trotz fehlender neuer Impulse durchaus zu gefallen und auch die amtliche Produktion geht mehr als in Ordnung. Dennoch, und das ist ein geradezu Lovecraft’sches Mysterium, fehlt In Cold Eternity etwas, um wirklich zu begeistern. Vielleicht ist es das Zusammenwürfeln düster-angeschwärzter Death Metal-Kunst und den etwas allzu harmonischen, zahnlosen Parts, vielleicht die fehlende Originalität, die mancherorts für etwas zu vorhersehbare Momente sorgt. Was jedoch nicht heißt, dass „Dagon’s Call“ kein anständiges Album darstellt. Insbesondere die Drums leisten meisterhafte Arbeit und auch die Gitarrensektion macht ihre Sache wirklich gut, eindrucksvoll nachzuhören im großartigen Auftakt „Under A Burning Sun“. Nächste Mal reicht es dann bestimmt auch für das derzeit noch fehlende Quäntchen Struktur und Fingerspitzengefühl. Doch vielleicht ist man mittlerweile auch soweit, schließlich stammen die meisten der sieben Stücke auf dieser überlangen EP aus den Jahren 2002 und 2003.
 
Tracklist: Lineup:
1. Under A Burning Sun
2. Dark Pyramid
3. Dagon's Call
4. Riding the Wind with Ithaqua
5. Non Euclidean Ruins
6. The Ritual
7. Eye of the Storm
 

 
6.5 Punkte von Björn Springorum (am 11.06.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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4. Ulver "Bergtatt"
5. In Flames "Reroute To Remain"
6. Yann Tiersen "Die fabelhafte Welt der Amelie"

[ Seit dem 11.06.07 wurde der Artikel 4918 mal gelesen ]
 
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