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Crossreview! Da gibt es unterschiedliche Meinungen! Becoming the Archetype (USA) "The physics of fire" CD

Becoming the Archetype - The physics of fire - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Century Media  (400 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 18.6.2007   (1418 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:22
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Prog-Death Metal mit NWOBHM Einflüssen
Homepage: http://www.becomingthearchetype.com
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Weitere Infos zu Becoming The Archetype:
REVIEWS:
Becoming The Archetype Terminate Damnation
Becoming The Archetype The Physics Of Fire
Becoming The Archetype The Physics Of Fire
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Diskussion zum Review
im Forum

Negative Bewertung! Crossreview von Meaningless:

Die neue Scheibe von BECOMING THE ARCHETYPE ist in den Läden. Der zweite Schlag der christlichen Metaller lautet auf den Namen ’The physics of fire’ und wird die Fangemeinde, die den Erstling schon abfeierten, sicher vollends zufrieden stellen.
Mich persönlich haut das zweite Album noch weniger um als das Erste.

Wenn auch als große Hoffnung der NWOAHM gepriesen, so kann ich den Hype um diese Kapelle noch immer nicht nachvollziehen.
Eingeordnet als Mischung zwischen Metalcore und Death Metal, schmeißen die Jungs diesmal noch einen ganzen Patzen Progressive Metal dazu, garniert mit klassischen Heavy Metal und schwülstigen Power Metal-Clean Vocals.
(Zu hören in fast jeder Nummer, daher laß ich das Beispiel anführen hier einfach weg)

Wenn sie in die Spheren des Death Metal eintauchen sind BECOMING THE ARCHETYPE richtig geil. Erinnert ganz stark an neuere Malevolent Creation Werke (vorallem an das ’The will to kill’-Album). Satte, mächtige Riffwände bauen sich auf und werden direkt in Folge von Doublebass-Gewittern wieder präzise eingerissen. Die Vocals röhren fein, die Produktion ist glasklar, man hört jeden Schlag, jedes Fiep, jeden Röchler.

Und dann – jedes mal, immer und immer wieder – kommen sie auf die Idee das Ganze geile Gehämmer abrupt zu unterbrechen um zierlich,feine Power Metal-Solos rein zu packen (was jetzt noch nicht so schlimm wäre) und übertunchen sie mit lauwarmen Clean-Vocals wo einem das Arschwasser zu kochen beginnt.
(Wenn schon, dann kräftig – bei Primal Fear gehts ja auch und es klingt spitze!)

Es groovt einfach nicht an einem Stück, keiner der 11 Tracks vermag es sich im Langzeitgedächtnis fest zu setzen. Technisch einwandfrei, aber es fehlt einfach Saft, Kraft und vorallem der Groove bei den man einfach mit muß.
 
Tracklist: Lineup:
01 – Epoch of war
02 – Immolation
03 – Autopsy
04 – The great fall
05 – Nocturne (Instrumental)
06 – The monolith
07 – Construct and collapse
08 – Endure
09 – Fire made flesh
10 – Second death
11 – The balance of eternity
 
Guitar, Keyboard: Seth Hecox
Vocals, Bass: Jason Wisdom
Guitar, Back Vocals: Alex Kenis
Drums: Brent Duckett

 
5.0 Punkte von Meaningless (am 30.06.2007)
 
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Positive Bewertung! Crossreview von Schneider:

Leute, lasst Euch hier vom Kollegen “Meaningless” keinen vom Pferd erzählen. „Physics of fire“ ist nicht mehr und nicht weniger geworden, als man von BECOMING THE ARCHETYPE nach dem famosen Vorgänger „Terminate Damnation“ erwarten konnte: Ein weiterer, absolut pflichtiger Leckerbissen im progressiven Death-Metal-Bereich. Ok, für wen ewig wiederkehrende Refrains und handelsübliche Songstrukturen (wie sie im Übrigen auch Scheepers, Sinner und Co. bis zum Erbrechen zelebrieren) nicht verzichten kann, der braucht nicht weiter zu lesen. Wer jedoch Spaß daran hat, sich die Größe einer Platte auch erst ein wenig zu „erarbeiten“, der sollte besser dabei bleiben. Im Vergleich zum Vorgänger kann man der Band sogar attestieren, ein wenig mehr an Eingängigkeit hinzugewonnen zu haben. Vor allem liegt dies begründet in dem Mehr an Homogenität durch den Verzicht auf langatmige Instrumentalparts, die „Terminate Damnation“ doch etwas zerrissen wirken ließen und es erschwerten, die Platte an einem Stück durchzuhören. „The Physics of fire“ ist da etwas anders. Bis auf das DIMMU BORGIR-esque Instrumentalstück „Nocturne“ verzichtet man auf ellenlange, instrumentale Ausschweifungen. Nicht gespart hat man allerdings an technischen Finessen, vertrackten Arrangements und epischem Bombast. Die Keyboards und Gitarrensoli scheinen mir doch mehr Raum eingenommen zu haben als bisher und tragen spürbar dazu bei, dass „The Physics of Fire“ eine in sich stimmige, episch-erhabene Atmosphäre ausstrahlt. Das Motto heißt hier also ganz klar Songdienlichkeit statt Tapetenkleister und eigenwilliges Dahingegniedel. Die vom Kollegen Meaningless angesprochenen Power-Metal-Vocals von Gitarrist Alex Kenis wirken anfangs in der Tat etwas schwülstig, passen aber nach etwas Eingewöhnung recht gut in den Gesamtkontext des Werkes (irgendwie muss ich von der Atmosphäre her immer an Matthew Barlow zu „Burnt Offerings“-Zeiten denken). Schließlich werden diese Vocals auch nicht überstrapaziert und immer wieder von dem überragenden Growling von Jason Wisdom abgelöst. Wer jetzt denkt, die Jungs sind zur kitschigen Melo-Kapelle verkommen, dem sei gesagt, dass hier nach wie vor amtlich losgeholzt wird. Die bewährten Brutalo-Riffs und Blastbeat-Passagen/Doublebass-Gewitter ballern nach wie vor überaus präzise aus den Boxen und bilden mit dem fiesen Growling den derben und vorherrschenden Kontrapunkt im Sound der Jungs aus Atlanta. Als Anspieltipps empfehle ich den fantastischen Opener „Epoch of War“, das annähernd repräsentative „Construct and Collapse“ und die gleichsam brachialen wie verspielten Longtracks „Second Death“ (6 min) und „Balance of Eternity“ (knapp 9 min).

Fazit:
„Terminate Damnation“ hatte zwar die besseren Einzelsongs, „The Physics of Fire“ wirkt aber als Ganzes stärker. Da ich mich nicht entscheiden kann, welches Werk ich bevorzuge, vergebe ich erneut - und diesmal „dicke“ - 8 Punkte. Auf das absolute Meisterstück der Jungs warte ich allerdings noch. Da ist definitiv noch mehr drin. Dennoch: Wer alte AT THE GATES-, EDGE OF SANITY-,DEATH- und OPETH-Platten liebt, der kommt an einer der zurzeit interessantesten und eigenständigsten Bands des Genres nicht vorbei.

 
8.0 von Schneider (am 03.07.2007)
 
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