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 Japanische Kampfhörspiele (Deutschland) "Hardcore aus der ersten Welt" CD

Japanische Kampfhörspiele - Hardcore aus der ersten Welt CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Bastardized Recordings  (30 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 31:04
Musikstil: Grind   (263 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death-Grind
Homepage: http://www.japanischekampfhoerspiele.de
Weitere Links: http://bastardizedrecordings.de
 Leserwertung
8.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Diskussion zum Review
im Forum

Tja, was haben wir denn da, da kommen doch Erinnerungen hoch an den Hammersong „Gekochtes für Tiere" aus dem 2002er Album „Die Großstadt stinkt, ist laut und septisch".

Überraschung, Überraschung, der Sound des Krefelder Sextetts ist an Potenzial gewachsen: besserer Klang und vor allem längere Stücke.
Da ich sowieso (fast) nur auf perverses Gegurgel und Gegröle stehe, ist das ein Scheibchen, das man doch gern zum Aufstehn reinschmeißt. Da fängt der Tag doch gleich affengeil an, Musik ohne musikalischen Anspruch, denn für Abwechslung ist auf "Hardcore aus der ersten Welt "gesorgt, da sollten Gorefans mal ihre Ohren reinschmeißen.

13 Songs, die euch regelrecht um die Ohren fliegen! Schon beim Opener "Verpackt in Plastik" geht's ordentlich zur Sache.
Wenn dem Textschreiber solche Texte durch Alltagsgeschehnisse einfallen, dann Hut ab.
Der 2. Song "Zimmer 2.407b" deckt den irrsinnigen Wechsel zwischen Death und Grindcore auf, das haben die Jungs einfach drauf.
Weiter geht's mit meinem Lieblingsstück "Abflussbestattumg", naja Hauptsache irgendeine Bestattung. Dieses Gerülpse, das zum Fressen ansteckt, urkomisch, aber geil.
Der fünfte Song hat wieder so'nen kranken Schriftzug: "Wir werden Gott" erinnert mich an Dr. Frankenstein, so nach dem Motto: Ich nehm deine Eier, du nimmst meine Eier. Aber naja, jeder Kranke Sicko wird diese Scheibe lieben. Ja genau, richtig gehört, den Stoff gönnt man sich auch total nüchtern ohne Bier (scheiße, he?)
Der sechste Song „Du warst mein Retalin“..., jaja der Text handelt sicher vom Weibsvolk, und da sagt man Goregrind hätte nichts für gebrochene Herzen übrig, ja von wegen.
Der 9. Song „Koscher“ gefiel mir auch ganz gut, besonders der Anfangssatz „Ich wollte ein's aufs Maul“ ... ich hoffe doch ich als Kritiker bin nicht gemeint, oder?
Der 12. Song ist aber der Oberhammer, hier kommen uns die Japanischen Kampfhörspiele richtig philosophisch um’s Eck: Lass dir von niemandem was sagen, kram deine eigene Meinung raus, fang mal für dich das denken an, gut gebrüllt, Löwe! #Ironieschalter aus#
Nur das 13. Stück (Was meinst du?) ging mir irgendwie tierisch auf die Nerven, dachte schon meine Anlage ist hinüber, aber zum Glück, nach 2:40 min ging es wieder wie gewohnt weiter, sonst wär die Anlage aus dem Fenster geflogen.

Im Großen und Ganzen: Damit kann man Gorefans ranzüchten! Eine wirklich empfehlenswerte Scheibe für Fans des Genres! Und fürs Artwork gibt's noch ein halbes Pünktchen extra.

Line-Up:
Paul – Deep Growl
Bony – High Screams
Klaus Nicodem– Guitar
Daniel – Guitar
Marco – Bass
Christof Kather- Drums





 
8.5 Punkte von Zombie (am 14.09.2004)
 
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