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 Hel (Deutschland) "Tristheim" CD

Hel - Tristheim - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Det Germanske Folket  (19 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 40:02
Musikstil: keine Angabe   (1140 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.pagan-midgard-art.de
 Leserwertung
9.33 von 10 Punkten
bei 3 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Hel:
REVIEWS:
Hel Orloeg
Hel Falland Vörandi
Hel Tristheim
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Diskussion zum Review
im Forum

HELs akustische Seite lag viel zu lange im Verborgenen und bahnt sich nun nach drei Veröffentlichungen mit "Tristheim" entgültig ihren Weg.
Es streicht und schleicht, es schmerzt und ist doch so leicht. Die rein akustischen Klänge künden dabei von einem einstigen Winter, widerspiegeln die triste Verlorenheit in Kälte und stiller Isolation.
Und so führen HEL den Hörer durch 15 zarte Lieder die eine Gesamtspielzeit von gut 40 Minuten aufweisen. Dabei geht das längste Lied "Zwielicht, Nebel, Dunkelheit" ganze 4:49 Min..
Doch würde ich gar nicht soweit gehen das Album in Lieder zu unterteilen, denn so seicht und tragend wie sie in ihrem Gesamtbild erscheinen tut es nicht einmal Not sie einzeln zu betiteln.
Meist sind die Lieder zwar recht kurz gehalten aber das scheint damit zusammenzuhängen, dass die Texte eben mehr wie kleine Gedanken gestaltet sind die zwar kurz, wohl aber schwer und intensiv durch das trist-treibende Gemüt streichen. Nun vertont verfliegen sie meist ebenso schnell wie sie kamen und machen so Platz für einen neuerlichen Schwall sich herumtreibender Emotionen.
Die verwendeten Instrumente Bratsche, Klavier, Cello und Akkordeon tragen ihrerseits dazu bei dass sich eine permanente Melancholie um gesungene Gedanken legt.
Und gleichzeitig durchströmt einen eine tiefe Ruhe die es nicht mehr erfordert sich der Gegenwart zustellen...
Das schlichte Schwarz der CD - Aufmachung besticht dabei in seinem Booklet durch Zeichnungen Valdrs die Gehörtem einen Mantel des Visuellen verleihen.
Seicht sind die Klänge wie gesagt. Ruhig und träumerisch und branden mal an, mal ab. Und schlagen dennoch stets an das eherne Felsengemüt des Ertrinkenden.
Wofür braucht man ein solches Album? Nun, einfach nur für sich selbst. Das ist eben Kunst.

 
Tracklist: Lineup:

1. Sturmrast
2. Nichtort
3. Tief verborgen
4. Tiefes Wasser
5. Lenger enn erindring
6. Gedanken
7. Immer eine Nacht
8. Welkes Blatt
9. Nordlicht
10. 2 31
11. Nebelung
12. Zwielicht, Nebel, Dunkelheit
13. Kalter Rausch
14. Wundtau
15. Schrei ins Nichts

 

 
8.0 Punkte von Steffi (am 25.07.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
(Fast) alles aus dem breit gefächerten Bereich des Pagan/Viking Metal. Gerne deftigen Schwarzmetall; nen bissl Death und Doom. Hauptsache ist es knallt und überzeugt mich!
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