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 Era Vulgaris (Irland) "What Stirs Within" CD

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So bewertet Metalglory
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einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Open Your Ears Music  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 7.7.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 55:24
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.eravulgaris.com
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Weitere Infos zu Era Vulgaris:
REVIEWS:
Era Vulgaris What Stirs Within
INTERVIEWS:
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Die Iren Era Vulgaris versuchen sich auf ihrem Album What Stirs Within an einer Mischung aus Thrash und Progressiv Metal, was ich beim hören der Scheibe durchaus nachvollziehen kann. Allerdings kann man auch Einflüsse aus dem Black/Death Bereich erkennen, vor allem beim Gesang, der von cleanen Vocals bis zu dunklen Growls variiert. Die 8 Songs des Longplayers sind zwischen knapp 4 und etwas über 11 min lang und bieten dadurch eine menge Raum für Frickelein, Solis und Breaks. Gleich der Opener Brittle geht über 8 min und deckt all diese Facetten ab. Die Songs werden hauptsächlich durch die recht gute Gitarrenarbeit getragen, aber auch Bass und Drums kommen nicht zu kurz. Wobei die Drums etwas fetter rüber kommen könnten.
Ein Höhepunkt der Platte ist das thrashige Limb From Limb, die Nummer geht richtig gut los, hält gute Solis bereit, bleibt bis zum Schluss auf hohem Niveau und Chris Con verprügelt gegen Ende sein Drumkit. Der fogende Track I Must Have Your Brain ist dann der Schwachpunkt, der Song ist eher schleppend gehalten und hat Breaks die irgendwie nicht in die Strucktur passen wollen. Danach geht es dann eher progressiv zur Sache, Fate Draws A Curtain, bei diesem Song wird viel rumgefrickelt und er wirkt sehr vertrackt.
Harmonic Discontent ist eine progressive Nummer wie sie auch von Dream Theater hätte gemacht werden können, allerdings kommt der Gesang bei weitem nicht an den von James LaBrie ran. Der Titel gehört aber dennoch zu den Highlights dieser Platte. Den Abschluß des Albums besorgt dann das mit 11:15 min längste Stück auf dem Album. Imram ist ein Instrumental was schon fast doomig gehalten ist und von einem gleichtönigem Riff getragen wird, im zweiten drittel wird er dann wieder progressiver und alle vier Musiker können noch mal zeigen was sie können. Allerdings ist mir das Stück etwas zu lang, auch wenn es wie aus einem Guss ist, hier hätte etwas weniger mehr sein können.

Fazit: Im Grossen und Ganzen hat der Vierer hier ein gutes Album abgeliefert, die Jungs sind auf einem guten Weg. Ab Mitte der Scheibe ist das ganze mehr progressiv gehalten was mich dazu bewegt die Musik auch eher in diese Ecke zu schieben. Natürlich kann man die Truppe aus Dublin nicht an Szene Grössen wie Dream Theater, Tool oder Threshold messen aber für ein Debüt kann man hier ohne zu zögern 7 Punkte auspacken.

 
Tracklist: Lineup:
1. Brittle
2. Just Ask Yourself
3. Mark It Zero
4. Limb From Limb
5. I Must Have Your Brain
6. Fate Draws A Curtain
7. Harmonic Discontent
8. Imram
 
Guitars/Vocals: Chris Rob
Bass/Additional Vocals: Dave Buttner
Guitars: Jim Kent
Drums: Chris Con

 
7.0 Punkte von gelal (am 26.07.2007)
 
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