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 Spetälsk (Schweden) "Spetälsk" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Unexploded Records  (8 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 34:59
Musikstil: Grind   (263 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.myspace.com/spetalsk
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Weitere Infos zu Spetälsk:
REVIEWS:
Spetälsk Perverted Commandment
Spetälsk Spetälsk
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Im Jahre des Herrn 2000 fanden sich in Norrköping (Schweden) vier Herren, um fortan zusammen zu musizieren. Das Quartett gab sich nach eingehender Beratung den schönen Namen SPETÄLSK, was auf schwedisch soviel bedeutet wie "Lepra".
Nach einem Demo und einer EP legen die Jungs nun mit diesem selbsbetitelten Release ihr erstes vollständiges Album vor.

Und die guten 35 Minuten nordischer Schwarzmetallkunst können sich durchaus sehen bzw. hören lassen !!
SPETÄLSK spielen einen anheimelnden rohen Black Metal, etwa mit der rauhen, rotzig-punkigen Attitüde, wie ihn auch DARK THRONE auf ihren letzten Veröffentlichungen in einem erfreulichen "Back to the roots"-Spagat zelebriert haben ("Too Old, Too Cold" - etwa diese Kragenweite meine ich ...).
Das ergibt dann augenblicklich fast tanzbare Rhythmen, welche geprägt sind von R. Karlssons rauhem keifend-heißerem Gesang, von schön bratenden räudigen Gitarren und einer Rhythm Section, welche holpernd und polternd stets ihren Weg findet.

Die geschaffene Atmosphäre ist dicht und überzeugend, die Songs sind recht abwechslungsreich, obwohl es gelegentlich noch ein klein wenig am Songwriting hapert.
Bei einem sehr fetten und gleichzeitig transparenten Sound möchte ich euch das herrlich stampfende vierte Stück, 'Bringers Of Thousand Storms', als Anspieltip ans schwarze Herz legen.

Fazit: Nichts Weltbewegendes bzw. -erschütterndes, aber trotzdem eine feine, kleine Black-Metal-Scheibe, welche nicht nur hartgesottenen Die-Hard-Schwarzheimern gefallen könnte.
Play it loud !!!, denn dann kommt die punkig-rotzih-räudige Komponente am besten zur Geltung ...

In Deutschland bekommt ihr dieses durchaus empfehlenswerte pechschwarze Album unter anderem beim "twilight-Vertrieb".

Als penibler Chronist liste ich hier einmal das Line-Up der bösen Buben aus Schweden auf, da es mit diesen Pseudonymen und Kurznamen eben nicht ganz für unsere Musiker-Datenbank reicht:
Zetterberg - Guitars (Terrorama)
Endymion - Drums (Misericordia, Satanic Slaughter)
Deobrigula - Bass
R. Karlsson - Vocals

Diskographie:
2002: Demo
2005: Perverted Commandment, EP
 
Tracklist: Lineup:
1. Behold Him
2. Verlegt nach Hafamar
3. No More Life
4. Bringers Of Thousand Storms
5. Enslaved For All Existence
6. The Glare Of This Scythe
7. There The Ashes Stand
 

 
7.5 Punkte von WARMASTER (am 05.08.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Death und Black Metal, 70er-Jahre Rock, Beat
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1. SVARTSOT "Ravnenes Saga"
2. NECRODEATH "Draculea"
3. ONSLAUGHT "Killing Peace"
4. EXODUS "The Atrocity Exhibition: Exhibit A"
5. FLESHCRAWL "Structures Of Death"
6. FLESHLESS "To Kill For Skin"
X   Alltime-Klassix Top6
1. SLAYER "Reign In Blood"
2. BOLT THROWER "Warmaster"
3. KAMPFAR "Mellom Skogledde Aaser"
4. BATHORY "Blood Fire Death"
5. THE BEATLES "Sgt. Pepper"
6. TANGERINE DREAM "Logos"

[ Seit dem 05.08.07 wurde der Artikel 4529 mal gelesen ]
 
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