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 The Red Chord (USA) "Prey For Eyes" CD

The Red Chord - Prey For Eyes - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
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Label: Metal Blade  (302 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 20.7.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:53
Musikstil: Grind   (263 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Deathcore/Grind
Homepage: http://www.theredchord.com
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Weitere Infos zu The Red Chord:
REVIEWS:
The Red Chord Fused Together In Revolving Doors
The Red Chord Prey For Eyes
The Red Chord Fed Through The Teeth Machine
Mehr über The Red Chord in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Hmmm....so langsam machen sich bei den Amis von THE RED CHORD scheinbar Verschleißerscheinungen breit. „Clients“ (2005) war noch ein herrliches Deathcore-Brett voller interessanter Songs, die einen die gesamte Spielzeit mit Leichtigkeit bei der Stange gehalten haben. Der neueste (dritte) Streich hingegen hat zwar immer noch den ein oder anderen knackigen Song zu bieten, krepelt aber über weite Strecken ziemlich uninspiriert und einschläfernd vor sich hin. Während bei „Clients“ noch Tracks wie „Lay the tarp“, „Antman“ oder „Love on the Concrete“ recht deutlich heraus stachen, sucht man derartige Songs auf „Prey for eyes” vergeblich. „Tread on the necks of kings“ und „Birdbath“ erreichen noch am ehesten das Niveau des Vorgängers. Es fällt auch auf, dass die Hardcore-Einflüsse noch weiter zurück geschraubt wurden und dass man sich im puren Death-Metal bzw. Grind-Genre inzwischen wohler fühlt. Leider gibt es dadurch auf der neuen Platte nicht mehr so eine Bandbreite zu erleben, wie noch auf „Clients“. Keine TERROR-mäßigen Mosh-Parts mehr, kaum noch hardcoremäßige Sprechparts oder Breakdowns. Stattdessen streut man öfter denn je Gitarrenleads ein oder versucht durch (missglückte) Experimente für Abwechslung zu sorgen. „Send the death storm“ etwa soll wohl durch seine Eingängigkeit das Äquivalent zu „Lay the Tarp“ darstellen, bleibt aber im Endeffekt nur ein mittelprächtiger Death-Metal-Song. Darüber hinaus wissen weder der Titelsong mit seinem atmosphärischen Schlusspart, das nervend fiepende Instrumental „It came from over there“ noch das abschließende, über sechsminütige Semi-Instrumental „Seminar“ zu überzeugen. Da war der Clients-Abschluss-Bolide „He was dead when i got there“ noch ein ganz anderes Kaliber. Naja, trotz allem Gemecker ist mir die Platte immer noch knappe 6 Punkte wert. Hört man sich im Vergleich aber die neue DESPISED ICON an, weiß man wo der Deathcore-Hammer wirkklich hängt.
 
Tracklist: Lineup:
01. Film Critiques And Militia Men - 01:05
02. Dread Prevailed - 03:16
03. It Runs In The Family - 02:08
04. Send The Death Storm - 03:25
05. Pray For Eyes - 04:33
06. Responsibles - 03:42
07. Midas Touch - 02:38
08. Tread On The Necks Of Kings - 03:08
09. It Came From Over There - 04:16
10. Intelligence Has Been Compromised - 02:44
11. Open Eyed Beast Attack - 02:37
12. Birdbath - 02:25
13. Bone Needle - 03:39
14. Seminar - 06:18

 

 
6.0 Punkte von Schneider (am 12.08.2007)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 12.08.07 wurde der Artikel 4430 mal gelesen ]
 
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