Reviews () alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 Divine Heresy (USA) "Bleed The Fifth!" CD

Divine Heresy - Bleed The Fifth! - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.8.2007   (1417 verwandte Reviews)
Spieldauer: 38:55
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Industrial/Death Metal
Homepage: http://www.myspace.com/divineheresyband
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

Um selbst abzustimmen bitte einloggen!


Weitere Infos zu Divine Heresy:
REVIEWS:
Divine Heresy Bleed The Fifth!
Divine Heresy Bringer Of Plagues
INTERVIEWS:
Divine Heresy - Metal Für Das 21. Jahrhundert
Divine Heresy - Neuer Sänger, Neues Album, Gleiche Klasse!
LIVE-BERICHTE:
Divine Heresy vom 16.01.2008
Mehr über Divine Heresy in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Er ist wieder da: Dino Cazares! Aber nicht mit Fear Factory, Brujeria oder Aesino, sondern mit seiner neuen Band DIVINE HERESY. Dino sagt zwar, dass er in Latein-Amerika erfolgreich hätte weitermachen können (mit Brujeria und Aesino), aber er sagt auch, dass es in umgebracht hätte, wenn er DIVINE HERESY nicht gegründet hätte. Außerdem wollte er den Metal ins 21. Jahrhundert bringen. Und dies versucht er mit dem Ausnahme- Drummer Tim Yeung (Vital Remains, Hate Eternal), dem bis jetzt unbeschriebenen Blatt Tommy Vext, welcher die Vocals übernommen hat und dem Neuzugang Joe Payne (ex-Nile) am Bass.

Nun zur Musik: BLEED THE FITH ist ein wahres Brett!!!! Alles das, was bei Fear Factory seit Demanufacture gefehlt hat, kommt hier zum Zuge!

Gleich der Opener „Bleed the Fith“ ballert alles in Grund und Boden. Dino Cazares Gitarrenspiel klingt wie immer fett und genial. Gewehrsalvenartige Killerriffs geben den Ton an. Die Drumarbeit von Tim Yeung ist nicht nur in diesem Song bewundernswert. Schnell, gnadenlos und trotzdem präzise und organisch klingt sein Spiel. Auch die Vocals kommen sehr gut rüber, denn Herr Vext macht einen super Job!! Er klingt Burton C. Bell zwar sehr ähnlich, aber eine Kopie ist er keinesfalls.

Der zweite Song hört auf den Namen „Failed Creation“. Zu diesem Song wurde bereits ein Video gedreht und ist mein absolutes Highlight auf diesem verdammt geilen Album. Der Song knallt wieder ohne Gnade nach vorne und Dino und Tim liefern abermals perfekte Arbeit ab (wie auch auf dem Rest des Albums). Der Härtegrad ist wunderbar hoch, aber auch die geilen Melodien kommen nicht zu kurz, vorallem nicht in diesem Song. Tommy Vext brüllt wieder was das Zeug hält, aber seine cleanen Passagen sind einfach der Wahnsinn. Durch den Refrain ist dieser Song fast schon ein Ohrwurm.
Dino über Tommy: „Tommy kann alles machen, was mir vorschwebt.....und noch viel mehr!“
Das nenne ich einen Glücksgriff!

Die anderen Songs genau zu beschreiben würde den Rahmen sprengen. Aber keine Angst, sie sind alle genial und genauso fett, wie die ersten beiden. Der letzte Song ist allerdings noch erwähnenswert: hier wird als Rausschmeißer ein ruhiger balladenartiger Song fabriziert, der mit größtenteils cleanen Vocals daherkommt. Als letzter Song dieses Albums ist er perfekt. Tommy singt perfekt und auch bei den langsamen Passagen macht die Istrumentenfraktion einen super Job!

Fazit:
Dieses Album ist das, was viele Fear Factory Fans schon lange erwartet haben. DIVINE HERESY liefern ein wahres Knüppelfest ab ohne jemals langweilig oder altbacken zu klingen. Dino Cazares Gitarrenarbeit ist in diesem Genre einfach über allen Maßen erhaben. Und Tim Yeung zählt im Extremsektor wahrlich zu den Besten. Auch Tommy Vext hinterlässt eine bleibende Note, denn auf diesem Album hat er einem super Job gemacht.
Geiles Geballer, super Melodien und ein super Sound. Langeweile kommt nicht auf du man merkt das die Musiker, vor allem Dino hinter dem stehen, was hier geboten wird.
Fans von alten Fear Factory, Threat Signal, aber auch Pantera können ohne Bedenken loslegen, sollten mindestens aber mal ein Ohr riskieren.

 
Tracklist: Lineup:
01. Bleed The Fifth - 3:06
02. Failed Creation - 3:37
03. This Threat Is Real - 4:23
04. Impossible Is Nothing - 3:55
05. Savior Self - 3:18
06. Rise Of The Scorned - 4:54
07. False Gospel - 3:20
08. Soul Decoded (Now And Forever) - 4:01
09. Royal Blood Heresy - 4:42
10. Closure - 3:33
 
Gitarre: Dino Cazares
Drums: Tim Yeung
Vocals: Tommy Vext
Bass: Joe Payne

 
9.0 Punkte von Toby (am 15.08.2007)
 
Deine Meinung ist gefragt:
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:

Deine Meinung zu dem Review:

benachrichtigt mich, wenn auf meinen Beitrag eine Antwort geschrieben wurde.
 
Du musst angemeldet und eingeloggt sein, um Deine Meinung zu dem Review zu posten!
Noch kein Account bei Metalglory?! - Anmelden!


musikalischer Background des Verfassers
Death Metal (vor allem Brutal), Black Metal, (Gore)Grind(core), Crust
X   Aktuelle Top6
1. Christ of Kather / Markus Maria Hoffmann "Das Oldschoolformat der Zukunft"
2. Drudkh "Eternal Turn Of The Wheel"
3. Coldworker "The Doomsayer's Call"
4. Nasum "Helvete"
5. Nasum "Shift"
6. Coilguns "Stadia Rods"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Dornenreich "In Luft Geritzt"
2. Eisregen "Krebskolonie, Farbenfinsternis"
3. Tool "10.000 Days"
4. Transilvanian Beat Club "alles"
5. Arckanum "Fran Marder"
6. Arckanum "Kostogher"

[ Seit dem 15.08.07 wurde der Artikel 4947 mal gelesen ]